Ehe als Stiftung Gottes

Der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz beschließt bei seiner Herbstsitzung in Bad Blankenburg am 28. September 2017 eine Stellungnahme zu Ehe und Homosexualität.
 
Grundsätzlich soll die Gemeinde alle Menschen auf ihrem Weg, Christus ähnlicher zu werden und ihre Berufung für das Reich Gottes zu leben, begleiten.
 
Der Text der DEA lässt unterschiedliche Deutungen zu und ist ein Zeuge für die Meinungsvielfalt innerhalb der DEA.
 
Die vor kurzem erschienene Nashville Erklärung ruft die Kirche dazu auf, Gottes wunderschöne Schöpfungsordnung, so wie sie in der Heiligen Schrift niedergelegt und in der Natur erkennbar ist, dankbar zu bejahen.
 
Weltweit führten rund 23 Länder bisher die Ehe für gleichgeschlechtliche Partner ein.
 
Ulrich Parzany steht im Kreuzfeuer von Zeit Online.
Die heiße Debatte um die Segnung und Trauung homosexueller Paare zeige: Die Bibel hat für die EKD keine normative Bedeutung mehr.
 
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Tag der Deutschen Einheit und Tag der offenen Moschee

Der 3. Oktober ist als Tag der Deutschen Einheit ein gesetzlicher Feiertag. Als deutscher Nationalfeiertag, übrigens der einzige Feiertag nach Bundesrecht, erinnert dieses Datum seit dem Jahr 1990 an das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zur Bundesrepublik Deutschland“.
 
Auch wenn es den Bundesbürgern noch längst nicht wirklich bewusst ist: Nach der Vereinigung von „BRD“ und „DDR“ ist Deutschland zum Amerika Europas geworden, zum Fluchtpunkt weltweiter Sehnsüchte, zum sicheren Hafen für Millionen Menschen. „Deutsche, ihr könnt stolz sein auf euer Land!“ Willy Brandt. Nach Deutschland geht man, um zu bleiben.
 
Seit 1997 findet parallel zum Tag der Deutschen Einheit „Der Tag der Offenen Moschee“ statt. Mit diesen Tagen soll das Gegenüber nicht als der „Andere“ oder der „Fremde“ wahrgenommen werden, sondern als das „Wir“ in der Gesellschaft.
 
Im Oktober 2015 sagte der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck: »Ich meine, wir müssen Nation neu definieren: als eine Gemeinschaft der Verschiedenen, die allerdings eine gemeinsame Wertebasis zu akzeptieren hat.«
 
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Verhüllte Autofahrerinnen

Saudia-Arabien erlaubt Frauen das Autofahren – Deutschland verbietet es verhüllten Personen.
 
Ein hochrangiges Komitee verschiedener Ministerien in Saudia-Arabien soll jetzt die Neuerung prüfen.
 
Saudi-Arabiens stockkonservativer Klerus blieb auffällig schweigsam. Das Fahrverbot hatten die Imame stets damit begründet, Frauen seien zu dumm für das Steuer, könnten sich ihre Eierstöcke beschädigen oder in verbotenen Kontakt mit dem männlichen Geschlecht kommen, wenn sie bei einer Reifenpanne Hilfe bräuchten. Scheich Saad al-Hijri aus der südlichen Provinz Asir setzte kürzlich noch eins drauf, als er in einer Fatwa behauptete, Frauen dürften nicht Auto fahren, weil sie nur ein Viertel des Gehirns besäßen. Doch diesmal traf ihn schon wenige Tage später der königliche Bann. Seitdem darf Al-Hijri nicht mehr vorbeten und nicht mehr predigen.
 
Der deutsche Bundesrat hat am Freitag 22.9.2017 ein Verbot von Gesichtsverhüllung bei Autofahrern beschlossen. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland sieht in der Entscheidung das Resultat eines „Rechtsrucks“ in Deutschland.
 
Wie steht es nun mit der Sonnenbrille? Vielleicht wird auch dieses Gesetz nochmals geprüft.
 
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Nach dem 23. September ist vor der Endzeit

Warum ist Jesus nicht, wie von vielen erwartet, am 23. September wieder auf die Erde gekommen?
 
Offensichtlich war die Kombination der unterschiedlichen Zeichen nicht richtig. Was nun nicht bedeutet, dass nicht etwas am Geschehen ist, doch nicht in der erwarteten Abfolge. Hatten nicht beim ersten Kommen von Jesus die Leute auch andere Erwartungen? Jesus musste den Jüngern auf dem Weg zu Emmaus erklären, dass alles so in den Schriften vorausgesagt war, was gerade geschehen war.
 
Auch ohne Zeichen in den Sternen, sehen wir, dass sich unsere Welt auf dem Weg ist sich in den Zustand zu verändern, der in der Bibel als die letzte Zeit beschrieben wird. Doch die Intensität, wie sie in der Offenbarung beschrieben wird, haben wir noch nicht erreicht – könnte aber jederzeit aufbrechen.
 
Es scheint so, als hält irgendetwas den Countdown noch zurück.
 
Unterdessen gilt was in Maleachi 3,7 steht: weiterlesen →
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Dank-, Buss- und Bettag

Er ist – obwohl dem Gebet gewidmet – kein kirchlicher, sondern ein staatlicher Feiertag. Zweitens ist er – obwohl als «eidgenössisch» deklariert – seit je von den Kantonen verantwortet.
 
Hervorgegangen sind die Buss- und Bettage aus dem Judentum.
 
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Tunesien neues Gesetz

Tunesien hat ein Gesetz verabschiedet, wonach Frauen von nun an auch Nicht-Muslime heiraten dürfen.
 
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Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod»

Ägyptens Christen fordern vom Staat Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod». Nach mehreren Mordserien wächst nun unter ihnen der Unmut.
 
Früher betonten koptische Würdenträger, dass Ägyptens Christen bereit seien, Opfer für die Einheit des Landes zu bringen. Gemeint war, bei Übergriffen auf Kirchen, Terrorakten und Morden mit Liebe und Vergebung statt mit Rache und Gewalt zu regieren.
 
Langsam dreht sich der Wind nun aber. Eine wachsende Zahl von Kopten hat Mühe damit, stetig «Opfer» für den Frieden zu bringen und Angehörige zu verlieren, die dann als Märtyrer dargestellt werden.
 
Ein Kairoer Priester ergänzt: «Kopten erleben die aggressivste Kampagne in der Geschichte des modernen Ägypten.»
 
Es gibt ständig Hassreden und Fatwas und in den Medien wurde dazu aufgerufen, das Blut von Kopten zu vergiessen, ohne dass Vertreter des Staates reagierten.
 
Mitte Februar 2017 gaben Islamisten bekannt, Ägyptens Christen «ausradieren» und Kairo «befreien» zu wollen.
 
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