Wir wissen nicht, ob wir überleben

Der IS hat ein Video veröffentlicht, auf dem die Schändung und Zerstörung von Heiligenfiguren und Bildern in der Kathedrale von Marawi zu sehen sind.
 
Die südphilippinische Stadt Marawi auf der Insel Mindanao wird seit zwei Wochen von einer Welle der Gewalt überrollt. Hass und Zerstörung treffen die Christen.
 
Die Beziehungen zu den Muslimen waren wunderbar. Die Muslime waren zu jeder Zeit ihnen gegenüber friedlich.
 
„Wir haben den extremistischen Gruppen wohl unwissentlich zu wenig Beachtung geschenkt, weil wir dachten: So etwas wie im Nahen Osten kann bei uns nicht passieren.“
 
Viele Muslime sind wütend auf die Terroristen. Es gibt auch viele bewegende Geschichten, wie Christen und Muslime sich gegenseitig helfen.
 
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Ich bewundere deine Mutter

Der Mailänder Pfarrer Andrea Bello findet eine Schmiererei auf seiner Kirche: „Freie Abtreibung für alle – auch für Maria!“ – doch der Pfarrer lässt das nicht auf sich sitzen: Seine Antwort an den Sprayer wird zum Facebook-Hit.

Lieber anonymer Mauerschreiber,
es tut mir Leid, dass du dir kein Beispiel an deiner Mutter genommen hast. Sie hatte Mut. Sie hat dich empfangen, sie war schwanger mit dir und hat dich geboren. Sie hätte dich abtreiben können. Aber sie hat es nicht. Sie hat dich aufgezogen, dich gefüttert, dich gewaschen und angezogen. Und jetzt hast du ein Leben und deine Freiheit. Eine Freiheit, die du nutzt, um uns zu sagen, dass es besser wäre, wenn Leute wie du nicht auf dieser Welt sein sollten.

… Abtreibung macht alles sinnlos. …Es ist eine Ideologie, die alle Hoffnung raubt. …

Du willst mutig sein? Dann mach die Welt besser statt sie zu zerstören! Liebe, anstatt zu hassen! Hilf den Leidenden ihre Sorgen zu tragen. Gib Leben, anstatt es zu nehmen! Das ist wirklicher Mut!

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Ungewohnte Forderungen

Wenn Qatar seine Beziehungen zu den anderen arabischen Staaten normalisieren wolle, müsse es seine Unterstützung für die palästinensische Hamasbewegung und die Muslimische Bruderschaft beenden.

Theresa May die britische Premierministerin fordert im Wahlkampf: Die Bewegungsfreiheit von Terrorverdächtigen müsse beschnitten, die Strafen für Täter müssen verlängert, und ausländische Terrorverdächtige müssen einfach ausgeschafft werden.

«Und wenn uns unsere Menschenrechtsgesetze davon abhalten, das zu tun, werden wir die Gesetze ändern, sodass wir es tun können», sagt May.

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Kinderehen sind nun in Deutschland ungültig

Kinder und Jugendliche dürfen in Deutschland keine Ehe mehr schließen, hat der Bundestag beschossen. Im Ausland geschlossene Kinderehen sollen ungültig werden.
 
In Deutschland soll es künftig keine Ehen von Kindern und Jugendlichen mehr geben. Der Bundestag beschloss ein Heiratsverbot für Jugendliche. Die Neuregelung sieht auch die Aufhebung der meisten bestehenden Kinderehen vor. Ehen unter 16 gelten künftig von vornherein als nichtig.
 
Zudem sollen Ehen gerichtlich annulliert werden, wenn weiterlesen →
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Warum viele Muslime Christen werden

Bestsellerautor Eric Metaxas schreibt in einer Kolumne in der Christian Post, dass viele Muslime Christen werden:
 
Die Schlagzeilen sind voll von schlechten Nachrichten aus der islamischen Welt im Allgemeinen und über Probleme zwischen Moslems und Christen im Besonderen.
 
Aber wir müssen die andere Seite der Geschichte auch kennen. Es gibt eine Menge guter, sehr guter Dinge, die in der muslimischen Welt geschehen.
 
Nicht alle Muslime hassen Christen.
 
Der bekannte christliche Islamwissenschaftler J. Dudley Woodberry nennt fünf Gründe, warum Moslems hautpsächlich zu Christen werden:
 
Der Lebensstil der Christen
Die Kraft Gottes, erlebt in Gebetserhörungen und Heilungen
Unzufriedenheit mit der Art von Islam, die sie erfahren haben
Die geistliche Wahrheit der Bibel
Und besonders die biblische Lehre von der Liebe Gottes
 
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Sie wurden getötet, weil sie nicht Muslime werden wollten

Über den Angriff der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) auf einen vor allem mit koptischen Christen besetzten Bus am 26. Mai bei Al-Minja in Mittelägypten werden immer mehr Einzelheiten bekannt. Bei dem Anschlag wurden 29 Kopten ermordet.
 
Wie ein Seelsorger der Überlebenden, der Priester Vater Rashed, nach Medienberichten erklärte, haben die zehn maskierten Angreifer nicht einfach das Feuer auf den Bus eröffnet, der die Pilgergruppe zu einem Kloster in der Nähe bringen sollte. Vielmehr hätten sie das Fahrzeug gestoppt, alle Insassen herausgeführt und sie gefragt, ob sie Christen seien. Wer bejaht habe, sei von ihnen aufgefordert worden, den christlichen Glauben zu widerrufen und sich stattdessen zum Islam zu bekennen. Doch alle Christen – darunter auch Kinder – hätten sich geweigert. Sie seien daraufhin mit einem Schuss in den Kopf oder Hals getötet worden.
 
Zeitgleich behauptete Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb (Kairo) auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin, dass Muslime keine Schuld an den aktuellen Terroranschlägen tragen.
 
Im Nahen Osten geht derzeit ein Musikvideo viral, das gegen Extremisten und Attentätern ein Zeichen setzt. Spannend ist, dass Extremisten keine Musik hören und sie deshalb mit einem Musikvideo nicht erreicht werden. Musik hören ist im Islam eine Sünde.
 

 

 

 

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Der Ramadan – der Monat des Korans

2017: 27. Mai bis 24. Juni Abhängig ist die Dauer des Fastenmonats von der Sichtbarkeit des Mondes. In einigen Regionen oder nach muslimischen Richtungen beginnt das Fest daher auch einen Tag früher oder einen Tag später.
 
In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt (Sure 2,185). Ein Muslim fastet mit allen Sinnen, die ihm Allah gegeben hat.
 
Der Verzicht auf die Sichtung der neuen Mondsichel als Anfang des Ramadans durch eine astronomische Berechnung führt zwangsläufig zur Ignorierung des prophetischen Gebots „fastet erst, wenn ihr sie (die Mondsichel) seht“.
 
Der tägliche Fastenanfang wird so beschrieben: „… und esst und trinkt, bis ihr in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden könnt!“
 
Mohammed soll aber auch gesagt haben: „Gott hat gesagt: Am liebsten unter meinen Dienern ist mir, wer am schnellsten das Fasten bricht“.
 
Ramadan und Jihad sind nach muslimischem Verständnis wie zwei gute Freunde.
 
In den letzten 10 Tage warten die Muslime auf eine ganz bestimmte Nacht, die vorher nicht feststeht, aber reichlich Belohnung mit sich bringt, wenn man diese im Gebet verbracht hat.
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