Heiligstes Herz Jesu 2018: Freitag 8. Juni

Das Hochfest „Heiligstes Herz Jesu“ wurde vom Papst Pius IX. 1856 für die katholische Kirche eingeführt. Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu ist eine Ausdrucksform katholischer Spiritualität. Papst Benedikt XVI. weihte am Weltjugendtag (20. August 2011) in der Vigil die Jugendlichen dem Heiligsten Herzen Jesu.

Das durchbohrte Herz des Gekreuzigten gilt als Quelle der Sakramente der Kirche. Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor, welches mit einem vollkommenen Ablass belohnt wird.

Heute wird die Liebe Gottes eher durch die barmherzige Person Jesus wahrgenommen und nicht in der Verehrung eines Körperteils. Jesus sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!“ (Matthäus 22,37)

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Den Teufel wieder ernst nehmen

Immer mehr Theologen plädieren dafür, die Bedeutung des Satans wieder neu zu beachten.

So sagte der Papst Franziskus bei der Messe in Santa Marta am Dienstag, 8. Mai 2018: Es gibt einen Feind und »Verführer«, der »unsere Neugier und unsere Eitelkeit« ausnutzt, indem er »Geschenke« verspricht, ….

Ganze Teams von Theologen – und keineswegs nur katholische – erforschen seit einigen Jahren wieder das Wesen Satans und diskutieren, ob er nicht doch ein integraler Bestandteil des christlichen Weltbilds sein müsste.

Was das Neue Testament angeht, so hat der evangelische Theologe Jan Dochhorn festgestellt: „Es gibt kaum ein Stück Literatur im Neuen Testament, das den Teufel unerwähnt lässt.“

Autor Lucas Wiegelmann stellt in der Welt am Sonntag fest: Es mehrten sich mit der Zeit die Stimmen, die den Satan abschaffen wollten, „und spätestens im 20. Jahrhundert war der Teufel am Ende“. „Das Problem ist nur: Nur weil der Teufel seltener im Messbuch vorkommt, scheint sich das Böse in der Welt noch nicht nennenswert verringert zu haben. Not und Leid, Gewalt und Sünde bleiben menschliche Realität.“

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Falschinformationen über die Kirchengeschichte

Christen schämen sich für ihre Geschichte – ohne die Fakten zu kennen. Diese Ansicht vertritt der Chefarzt und Bestsellerautor Manfred Lütz (Köln).
In seinem Buch „Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums“ stellt er Falschinformationen über Ketzerverfolgungen, Kreuzzüge und Hexenverbrennungen richtig.

Lütz zufolge gibt es auch vieles, worauf Christen in der Kirchengeschichte stolz sein könnten. So sei Mitleid eine christliche Erfindung. Christen hätten Behinderte und andere Notleidende in den Mittelpunkt gestellt, „denn in denen konnte man Christus und damit Gott selbst begegnen“. Deswegen seien Krankenhäuser christliche Erfindungen.

Dies gelte ebenso für die Toleranz. Tausend Jahre lang hätten Christen Glaubensabweichler, also Ketzer, nicht getötet – im Gegensatz zu allen anderen Religionen. Grund sei das Unkraut-Weizen-Gleichnis (Matthäus 13,24-30). „Dieses Gleichnis hat Tausende von Menschenleben gerettet.“

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Ägypten ist islammüde

Häufiger als in anderen Ländern im Nahen Osten wenden sich junge Leute in Ägypten vom Islam ab und werden Atheisten oder Christen.

Diese Beobachtung hat der holländische Christ und Nahost-Korrespondent Mounir Samuel gemacht. Er hat darüber einen langen Artikel in der säkularen Zeitschrift «De Groene Amsterdammer» verfasst.

Ägypten ist eines der Länder in der Welt, in denen es am gefährlichsten ist, vom Islam abzufallen oder zu konvertieren. Ein Muslim, der seine Glaubenszweifel oder seinen Wunsch, zu einer anderen Religion zu konvertieren, offen zum Ausdruck bringt, muss mit harten sozialen und politischen Konsequenzen rechnen.

Die Terrorwellen gegen Christen im Sommer 2013 und Frühling 2017 haben viele junge Ägypter nachdenklich gestimmt. Ansprachen von christlichen Frauen, die den Mördern ihrer Ehemänner und Kinder öffentlich Vergebung aussprachen, lösten in vielen Talk-Shows Bewunderung aus.

Das alte christliche Sprichwort, dass «das Blut der Märtyrer der Same der Kirche ist», scheint in Ägypten auf jeden Fall wahr zu sein.

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Hitlers Zähne widerlegen Verschwörungstheorien

Nach Untersuchung des in Moskau aufbewahrten Gebisses von Hitler stehe zweifelsfrei fest, dass dieser 1945 gestorben sei, sagte der Rechtsmediziner Philippe Charlier der Nachrichtenagentur AFP. Damit seien alle Verschwörungstheorien über Hitler ausgeräumt.

«Er ist nicht in einem U-Boot nach Argentinien geflohen, er ist nicht in einem versteckten Stützpunkt in der Antarktis oder auf der Schattenseite des Mondes», fügte Charlier hinzu. Hitlers Zähne seien «authentisch, es ist kein Zweifel möglich». Dies habe ein Abgleich mit Röntgenbildern von Hitlers Kopf aus dem Jahr vor seinem Tod ergeben.

«Wir wussten nicht, ob er eine Zyanidkapsel benutzte, um sich zu töten, oder ob es eine Kugel in den Kopf war.» Aller Wahrscheinlichkeit nach habe Hitler beide Methoden angewandt.

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Der Schlüssel zur Predigt von Bischof Curry

„Gott selbst ist die Quelle der Liebe. Die Quelle von all unseren Leben.“ Die Liebe von der Bischof Curry hier spricht, ist nicht auf eine eheliche Gemeinschaft beschränkt. Sie ist nicht der Ausdruck einer sexuellen Leidenschaft, sondern eine Kraft, die den anderen wertschätzt und beschenkt.

Die Bibel beschreibt Gott nicht als ein von Sexualität getriebenes Wesen. Jesus sagt sogar, dass die Sexualität auf die Erde beschränkt ist (Matthäus 22,30). Liebe ist mehr. Liebe beschenkt den anderen ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Jesus sagt sogar, dass echte Liebe sich für den anderen aufopfert: „Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.“ Johannes 15,13.

Hier liegt das Geheimnis der göttlichen Liebe: Jesus gibt sein Leben, damit wir durch seinen Tod mit Gott in Kontakt kommen können. Damit wir das Leben in vollem Ausmaß haben: „Ich bin gekommen, damit sie Leben im Überfluss haben“ (Johannes 10,10). Wer annimmt, dass Jesus an seiner Stelle sterben musste, zu dem sendet er den Heiligen Geist (Johannes 14,26), der uns Schritt für Schritt den göttlichen Weg der Liebe lehrt. Wer durch den Heiligen Geist in Verbindung mit Gott steht, hat eine andere Dimension von Leben.

Jede Ehe, die diese Liebe zur Grundlage hat, wird ein Stück Himmel auf Erden. Das wünschen wir Prinz Harry und Meghan, wie auch uns allen, dass alle Beziehungen, auch ganz alltägliche, von dieser göttlichen Liebe geprägt sind.

https://www.obrist-impulse.net/schluessel-zur-predigt-von-bischof-curry

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Pfingsten – Gottes Realität begegnen

Jedem, der sich auf Gottes Angebot in Jesus einlässt, öffnet Gottes Geist eine neue Dimension des Lebens.

Am ersten Pfingsten, am jüdischen Schawuot, kam der Heilige Geist auf die auf Jesus-Vertrauenden und sie erfuhren eine neue Realität Gottes.

Das Gesetz Gottes wurde in die Herzen der Menschen geschrieben (Jeremia 31,33; Hesekiel 36,26).

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