Auf der Suche

„Meine Mutter war drogenabhängig. Ich hatte keine große Beziehung zu ihr. Bis heute weiß ich nicht einmal, wer mein leiblicher Vater ist.”

Nach einer Razzia der Polizei wurde eine unterernährte und missbrauchte Sana zusammen mit ihrem Zwilling in Pflegefamilien untergebracht und schließlich von Christen adoptiert.

„Mir wurde immer etwas über Gott beigebracht. Mir wurde gesagt, dass wir in die Kirche gehen müssen. Mir wurde gesagt, dass es eine Höhere Macht gibt. Aber ich hatte nie wirklich eine Beziehung zu Jesus.

Mit 18 Jahren verlobte sie sich mit einem älteren Mann, weil er Zuneigung zeigte. Sie wurde schwanger.

Ich habe immer noch versucht herauszufinden, wer ich bin, und ich habe immer noch versucht, jemanden zu finden, der mich lieben würde. Ich versuchte immer noch zu heilen und einen Weg zu finden, um die Liebe von einem Mann zu bekommen, die mir von meiner leiblichen Mutter und meinem leiblichen Vater fehlte.”

Nach zwei Jahren trennte sich das Paar. Irgendwann geriet Sana in einen Streit mit ihrem Ex und verlor die Kontrolle. „Er hat eine junge Frau mitgebracht”, sagt Sana. „Obwohl wir nicht mehr zusammen waren, reget ich mich auf. Ich erinnere mich, als die Auseinandersetzung vorbei war, befand ich mich im Badezimmer, sah mich im Spiegel an, Tränen liefen mir über das Gesicht und ich erinnere mich, dass ich dachte: „Es muss mehr geben als das.”

Sie bemerkte, dass ihr Leben außer Kontrolle geriet. „Bevor ich in dieser Nacht schlafen ging, ging ich zum ersten Mal seit Jahren buchstäblich auf die Knie. Ich schrie nur zu Gott und bat Gott, mir wirklich jemanden zu zeigen, der mich so lieben würde, wie ich es verdient hatte.”

Am nächsten Tag lud ihre Cousine sie in die Kirche ein. Als sie eintrat, richteten sich ihre Augen auf einen vom Begrüssungsteam. Sie fühlte das seltsamste Gefühl in ihrem Leben, als Gott zu ihrem Herzen sprach. „Gott sagt, das ist mein Ehemann”, flüsterte sie ihrer Cousine zu. „Du bist verrückt. Du sollst für Gott hier sein, nicht für einen Mann”, ermahnte sie ihre Cousine.

Der Mann war der Sohn des Pastors. Nach einem halben Jahr heirateten sie. Sana war glücklich. Aber sie erkannte, dass ihre Beziehung zu Jesus nicht geklärt war. „Ich fing an, Kirche zu spielen”, sagt sie. „Ich kam in die Kirche, ließ mich auf den Lobpreis und die Anbetung ein. Ich war ein Teil der Frauenarbeit und all der verschiedenen Dinge, welche die Kirche hatte, aber ich hatte keine wirkliche Beziehung zu Christus.”

Durch eine Prophezeiung veränderte sich alles.

„Zum ersten Mal wurde mir klar, dass ich eine gebrochene Frau war. Obwohl ich diese Liebe gefunden hatte, für die ich gebetet hatte, und diesen Ehemann gefunden hatte und verheiratet war, heilte dies nicht die Dinge, die ich durchgemacht hatte.” Sana lud Gott in ihr Leben ein.

„Endlich wurde mir klar, dass all die Dinge, die ich durchgemacht hatte, all die Jahre des Schmerzes, all die Jahre des Weinens mich endlich an den Punkt gebracht hatten, an dem Gott sagte: Es ist Zeit für dich, mir jetzt ganz zu dienen, und es ist Zeit damit du dich mir hingibst. Und in diesem Moment fiel ich buchstäblich in meinem Wohnzimmer auf den Boden und übergab mein Leben Gott. Und das war der Moment, in dem ich wusste, dass ich endlich meine eigene Beziehung zu Christus aufgebaut hatte.”

https://www.obrist-impulse.net/auf-der-suche

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Eine Antwort zu Auf der Suche

  1. padener schreibt:

    Hat dies auf padener'Zeitgeist rebloggt und kommentierte:
    Glaube und andere Wunder 😇

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