Evangelikale – auch Katholiken fühlen sich angezogen

Auch unter deutschen Katholiken gibt es charismatische Bewegungen, die freikirchliche Elemente aufnehmen und die durchaus stärker werden.
 
Viele Gläubige erleben die Gottesdienste in evangelikalen Gemeinden deutlich freier und lebendiger als etwa die durchritualisierte römisch-katholischen Liturgie.
 
2007 schlugen die Bischöfe von Lateinamerika und der Karibik im sogenannten Aparecida-Dokument deutlich versöhnlichere Töne gegenüber den Evangelikalen an. Die beiden Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. haben evangelikale und charismatische Frömmigkeit innerhalb der katholischen Kirche sehr gefördert.
 
Die Erfindung der Weltjugendtage durch Johannes Paul II. kann laut den Experten ebenfalls in diesem Kontext gesehen werden. Aufgegriffen hat das auch die „Mehr“-Konferenz“ des Gebetshauses Augsburg, wo Katholiken und Protestanten gemeinsam Lobpreis feiern.
 
Eine persönliche, enge Jesusbeziehung, verbunden mit intensivem Glaubensleben und einem Verständnis der Bibel als absolute Autorität — das sind einige Merkmale, die die Spiritualität von Evangelikalen prägen, schreibt katholischde
 
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