Homosexualität in der Antike

Man will uns heute den Eindruck vermitteln, dass Homosexualität in der Antike fast nur negativ und ausbeuterisch ausgelebt wurde. Dieses Bild stimmt nicht mit den uns bekannten Fakten überein, analysiert Paul Bruderer auf seinem Blog Daniel Option.
 
Dass man damals eine hoch entwickelte Fähigkeit hatte, positiv und negativ ausgelebte Homosexualität zu unterscheiden und zudem von ‹fixierten› sexuellen Orientierungen ausging, zeigt sich bei Plato.
 
Der Befund der ersten christlichen Gemeinden, dass ausgelebte Homosexualität in keiner Variante dem Willen Gottes entspricht, führte nicht dazu, dass Homosexuelle aus den Gemeinden ausgeschlossen waren (vgl. 1.Korinther 6,11). Sie wurden auch nicht als ‹Christen zweiter Klasse› gesehen.
 
Gott möchte, dass wir Menschen ohne (sexuelle) Hintergedanken miteinander Gemeinschaft leben können. Leben in der Jesus-Gemeinschaft bedeutet, jeder ist in Jesus gleichwertig aber nicht gleichförmig und alle lassen sich Schritt für Schritt durch den Heiligen Geist verändern.
 
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