China: Christentum ein böser Kult

Schock für christliche Eltern in China: Sie müssen mit ansehen, wie ihren Kindern in der Schule beigebracht wird, dass das Christentum «ein böser Kult» sei und dass sie «Gott hassen» sollen.
 
Wie das christliche Hilfswerk «Barnabas Fund» berichtet, wurden nun auch Begriffe wie «Bibel», «Gott» und «Christus» aus Schulbüchern gestrichen. So wurde beispielsweise «Robinson Crusoe» von Daniel Dafoe umgeschrieben.
 
«Wenn deine Mutter in die Kirche geht und an Gott glaubt, will sie dich nicht mehr als ihr Kind», sagte ein Lehrer.
 
Peking trifft diese Massnahmen laut dem lokalen Beamten, weil es befürchtet, dass die Zahl der Christen zu schnell wächst und dass Gläubige die Botschaft der Partei untergraben oder sogar die Zentralregierung stürzen könnten. Auch Anhänger des Buddhismus und des Taoismus würden überwacht.
 
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