Klimawandel durch Aufforstung

Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin „Science“.
 
Bäume zu pflanzen habe das Potenzial, zwei Drittel der seit der industriellen Revolution von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen.
 
Es gehe vor allem um ehemals intakte, aber heute zerstörte Ökosysteme.
 
Sogar vom Weltall aus lässt sich erkennen, dass Tony Rinaudo ganze Arbeit geleistet hat. Der Australier hat ein Stück Afrika verändert. Satellitenbilder von Niger und Äthiopien zeigen es: Wo früher Wüste war, ist heute Wald.
 
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