Seit Tagen stehen die Räder in Assads Gebiet still

Das Benzin ist so knapp geworden, dass es streng rationiert wird. Der Grund: Über Jahre hielt der Iran seinen Alliierten in Damaskus mit großzügigen Krediten über Wasser. Nun ist damit Schluss.

Seit Monaten kommen keine iranischen Tanker mehr in syrischen Häfen an. Und die eigenen Vorräte sind längst aufgebraucht.

Die syrischen Ölfelder stehen unter Kontrolle der kurdischen PYD. Die verkauft zwar weiterhin Öl an Damaskus, nur haben syrische Rebellen, die die Transitwege kontrollieren, begonnen, den Transport zu unterbinden.

Assads Syrien ist in Wirklichkeit marod – de facto bankrott.

Zugleich wachsen die Spannungen zwischen seinen beiden Alliierten, dem Iran und Russland.

 

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