Eine Frau werden zu wollen – nichts weiter als eine Illusion

Jamie Shupe ist sich sicher, dass er eigentlich eine Frau ist. 2013 beginnt er eine Hormontherapie. Drei Jahre später lässt er sich als «geschlechtslos» eintragen. Heute möchte er wieder leben «als der Mann, der ich bin». In einem Artikel für The Daily Signal deckt er Lügen und Probleme hinter der LGBTI-Bewegung auf.

Die Ärzte fragen ihn noch nicht einmal über seine Beweggründe – aus Angst vor der LGBTI-Community, ist er heute überzeugt.

Für ihn ist heute klar, dass sich die ganze Genderfrage einzig im Kopf der Menschen abspielt.

Nach drei Jahren wird ihm mit einem Mal klar: Er ist immer noch keine Frau. Eine Frau werden zu wollen, ist mit einem Mal nichts weiter als eine Illusion.

Er überzeugt eine Richterin davon, sein Geschlecht offiziell als non-binär festzulegen und ist damit der erste in den USA. Erneut wird er von der LGBTI-Bewegung und den Medien gefeiert.

Anfang 2019 kann er nicht mehr. „Ich konnte keinen weiteren Tag mit diesem Betrug leben (…). Die Last der Lüge auf meinem Gewissen war schwerer als der ganze Ruhm, den ich bekam.“

Am 21. März 2019 twittert er: „Zum ersten Mal in meinem Leben gab ich heute Morgen bei einem Spaziergang zu, dass ich ein Kind Gottes bin.“

Wenn die Gender-Ideologie mich als Erwachsener so durcheinander gebracht hat, stellen sie sich vor, was sie mit Kindern macht.

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