Immer mehr iranische Christen werden verfolgt

Die Verfolgung von Christen im Iran hat 2018 ein neues Ausmaß erreicht wie aus einem ausführlichen Bericht hervorgeht, der gemeinsam von Open Doors, Middle East Concern, Article 18 und Christian Solidarity Worldwide veröffentlicht wurde.

Der Missbrauch hört nicht mit der Überwachung und Verhaftung auf; diesen unschuldigen Bürgern wird ein faires und ordnungsgemäßes Verfahren oder der Zugang zu ihrem eigenen Anwalt verweigert. Zur Erlangung eines Geständnisses wenden die Vernehmer Gewalt an und greifen laut Open Doors auf Einzelhaft und eine Reihe von physischen und psychologischen Foltertechniken zurück.

Die Behörden des Regimes erstellen dann in der Regel erfundene Anklagen gegen Christen, wie z.B. „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ des Landes.

Oft ist der einzige Beweis für eine Anklage , dass jemand bei der Ausübung der Religion erwischt wurde. Wie kann das Lesen eines Evangeliums im eigenen Haus eine so grosse Bedrohung für die nationale Sicherheit eines Landes sein?

Die Strategie der Revolutionsgarden scheint zu sein den Druck auf die christliche Gemeinschaft fortzusetzen, um die Zahl der im Iran lebenden Christen zu verringern.

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