Mit dem Missbrauchsgipfel will Franziskus die Glaubwürdigkeit der Kirche wiederherstellen.

Für den wohl wichtigsten Moment in seinem Pontifikat holt der Papst seinen vertrauten früheren Sprecher zurück aus dem Ruhestand. Pater Federico Lombardi, ein Jesuit wie Jorge Mario Bergoglio, 76 Jahre alt, aus dem Piemont, wird den Missbrauchsgipfel mit den Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen moderieren, der diese Woche im Vatikan stattfinden wird. Der Gipfel ist ein Kampf um die Glaubwürdigkeit der Kirche, eine Herausforderung für die Kommunikationsabteilung, wahrscheinlich die komplizierteste, die ihr jemals erwachsen ist.

Da passt es zeitlich gerade ganz gut, dass der Vatikan am Wochenende den früheren Kardinal Theodore McCarrick, einst mächtiger Washingtoner Erzbischof, aus dem Klerikerstand entfernt hat.

In den vergangenen Jahren gab es viele Priester und einige Bischöfe, die aus ihren Ämtern entfernt wurden, weil man ihnen Übergriffe nachweisen konnte.

Dokumentiert von BR-Kameras gibt es eine Aussprache zwischen der ehemaligen Ordensfrau Doris Wagner und Kardinal Christoph Schönborn.

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