Gentechnisch veränderte Babys

für die Wissenschaft ein Super-GAU

Das Erbgut der «völlig gesunden» Mädchen sei im Rahmen einer künstlichen Befruchtung mit der Genschere Crispr-Cas verändert worden. Bisher ist völlig unklar, ob Nana und Lulu wirklich existieren. Insgesamt sollen 16 Embryonen verändert und elf übertragen worden sein.

Unklar ist zugleich, welchen Zweck die genetische Veränderung der Kinder erfüllen sollte.

«Bei aller Empörung muss man sich vor Augen führen, dass weltweit kein einheitliches rechtliches Verbot von Keimbahninterventionen beim Menschen existiert, sagt der Rechtsexperte Jochen Taupitz von der Universität in Mannheim.

Aus rechtlicher Sicht wird außerdem zu untersuchen sein, ob die Versuche, mit dem informierten Einverständnis der Eltern durchgeführt wurden. Wie AP berichtet, stand auf den unterzeichneten Formularen, dass es um eine Aids-Impfstudie gehe.

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