Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu

Neben einer von Saudi-Arabien geführten Offensive im Jemen und israelischen Luftangriffen auf seine Einheiten in Syrien steht das imperialistische Projekt Teherans nun auch Angriffen im Irak gegenüber.

Im Gegensatz zur Situation im Jemen und Syrien, wo die Expansionspolitik des Iran mit nationalen Armeen konfrontiert ist, wird sie im Irak vom Volk attackiert.

Im Süden des Irak herrscht Wut darüber, dass die in der Region erwirtschafteten Petrodollars dort nicht ankommen. Obwohl aus den Quellen unter ihren Füßen mehr als 70 % des irakischen Öls gefördert werden, beklagen sich die Einwohner über eine unzuverlässige Strom- und Wasserversorgung.

Einen Wendepunkt in der öffentlichen Meinung stellte die Entscheidung des Irans vom 6. Juli dar, eine Stromleitung aus der Islamischen Republik in den Irak zu kappen.

Ein neuer Strom-Deal mit Saudi-Arabien hat politischen Symbolcharakter.

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