Ökologischer Fußabdruck verbessern, indem Afrikaner nicht geboren werden

Spätestens seit dem Klimagipfel von Kopenhagen 2009 könnten westliche Individuen und Organisationen ihren eigenen «ökologischen Fußabdruck» abgelten, indem sie online für Empfängnisverhütung und Sterilisierung in afrikanischen Ländern spenden. Das gibt dem Westen einen Freibrief, «weiter zu verschwenden und sein eigenes ökologisches Gewissen zu beruhigen, indem man einfach einen armen Afrikaner daran hindert, geboren zu werden».

Das meint die nigerianische Katholikin Obianju Ekeocha in ihrem Buch «Target Africa: Ideologischer Neo-Kolonialismus im 21. Jahrhundert».

Fast alle «Hilfsprogramme», mit denen der Westen versuche, seine Lösungen für Afrika anzubringen, basierten auf dem Buch von Paul Ehrlich «Die Bevölkerungsbombe» aus dem Jahr 1968, dessen apokalyptische Voraussagen nie eingetroffen seien.

Die letzte Wurzel, die Afrikaner im Leben haben, sei Gott. Wir wissen nämlich, dass an jedem Punkt unseres Lebens unser Schutz, unsere Erhaltung, ja jeder Atemzug vom allmächtigen Gott kommt.» Und sie schließt: «Und Afrikaner schämen sich nicht, an diesem kindlichen Glauben festzuhalten. Wir sind ohne Scham abhängig von ihm.»

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