Kirchen müssen an Umgang mit Medien arbeiten

Pater Nikodemus Schnabel, Sprecher der Benediktinerabtei Dormitio in Jerusalem ist der Meinung, dass Kirchenleute an ihrer Sprache im Umgang mit Medienvertretern arbeiten müssen. „Als Theologen und Kirchenleute haben wir eine sehr ausgefeilte Sprache, die auch richtig ist – aber oft unverständlich“.

Kirchenleute – auch er selbst – wünschten sich manchmal, dass die Medien in ihrem Sinne berichteten. „Der Job von Journalisten ist es aber, auch einmal kritisch nachzufragen – darauf reagieren wir manchmal pikiert und sagen, die Medien sind gegen uns.“

Von den Medien wünscht er sich im Umkehrschluss mehr Kompetenz im Umgang mit religiösen Themen. Wenn Sportreporter Spieler, Trainer und Strategien nicht kennen würden, würde man sie „durchs Dorf jagen“, so Schnabel. Er habe manchmal den Eindruck, es gehöre in der Berichterstattung über Glaube und Religion „zum guten Ton, nicht genau Bescheid zu wissen.

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