Was mich als Atheist vom Glauben überzeugt hat

Chris Townsend lebte 26 Jahre als überzeugter Atheist, bevor er Christ wurde.

«Ich habe immer wieder in Interviews erklärt, wie ich zum Glauben kam», erzählt der US-Autor Chris Townsend. «Heute morgen fiel mir aber etwas schlagartig auf: In meinem Weg zum Glauben steckt ein einfaches, klar erkennbares Muster, das auch für andere wiederholt werden kann.»

Das erste, was meine Aufmerksamkeit erregte, war das Leben von Menschen, die sich wirklich und echt um andere kümmerten. Ihr Charakter und ihre Taten redeten von einer spürbaren Gegenwart in ihrem Leben.

Ich hatte schon immer eine grobe Idee gehabt, was das Christentum war, aber ich hatte es nie beachtet, denn die Leute, die sich als Christen bekannten, redeten kaum davon.

Nach einem Leben, in dem ich von der Welt um mich herum viel Schmerz erlebt und auch anderen viel Schmerz zugefügt hatte, wurde ich so sehr von meiner fehlerhaften Natur überzeugt. Je mehr Licht, um so mehr erkannte ich meine Schatten.

Der Tipp von Chris:

Lass die Leute sehen, dass Gott gut ist.

Hilf den Menschen, die Wahrheit zu finden, wenn sie bereit sind.

Schau zu, wie Gott als Gott handelt. Wenn Menschen Gott näher kommen, werden sie erkennen, dass sie Christus brauchen.

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2 Antworten zu Was mich als Atheist vom Glauben überzeugt hat

  1. Muriel schreibt:

    Aber…
    Das ergibt doch gar keinen Zusammenhang?

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