China schränkt den Verkauf von Bibeln ein

China will die Förderung eines „Christentums und einer Theologie nach chinesischem Stil“. Dies solle durch Neuinterpretationen und neue Übersetzungen der Bibel erreicht werden. Der Staat leite Religionen an, „sich der sozialistischen Gesellschaft anzupassen“.

In chinesischen Onlineshops kann die Bibel offenbar nicht länger gekauft werden.

Chinas Bürger litten unter Xi Jinping zwar keine Not, „wohl aber an geistlichem Hunger“. Christen sind in China die größte gesellschaftliche Kraft, die nicht von der Kommunistischen Partei kontrolliert wird.

In einer Pressemitteilung der Gesellschaft für bedrohte Völker aus dem Februar hieß es: „Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft.“ Kontakte mit Christen im Ausland würden massiv erschwert und kriminalisiert. Alle Priester und Pastoren seien aufgefordert, sich offiziell registrieren zu lassen, „um eine lückenlose Überwachung zu ermöglichen“.

Schon seit einiger Zeit zensiert die Regierung auf chinesischen Social-Media-Plattformen wie Weibo und WeChat religiöse Inhalte in großem Stil.

5.000 Menschen kommen in China jeden Tag neu zum Glauben an Jesus Christus. Das sind rund 1 Million Menschen pro Jahr. Deshalb werden in China jährlich mehr Bibeln benötigt als irgendwo anders auf der Welt.

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