Christlicher Glaube und Demenz

Die Sorge nach geistigem Abbau ist bei allen berechtigt, und es gibt etliche Ratgeber für Gegenmaßnahmen.
 
Ein amerikanischer Mediziner hat wissenschaftlich herausgefunden, dass katholische Nonnen der Statistik nach trotz üblichem Gehirn-Abbau im sehr hohen Alter trotzdem keine geistige Demenz zeigten. Ihr christliches Leben hatte dafür gesorgt, dass sogar Wiederaufbau-Prozesse des Gehirns möglich waren! (Brigitte, Ildiko von Kürthy Heft, 3/2018 S. 174).
 
Und Prof. Gerald Hüther als Neurobiologe schreibt dazu in seinem Buch „Raus aus der Demenz-Falle“: Die Nonnen lebten in einer Welt, die ihnen drei Grundvoraussetzungen für Gesunderhaltung bot: Verstehbarkeit, Gestaltbarkeit, Sinnhaftigkeit.
 
Auch wenn wir nicht sicher wissen, wie es uns im Alter genau ergehen wird, bin ich überzeugt, dass wir alle etwas vom christlichen Lebensstil der Nonnen übernehmen sollten, für unsere eigene seelische Gesundheit. Jeden Tag ein Gebet und kurze Gespräche mit Gott, kleine gute Taten für Hilfsbedürftige und dazu liebevolle Gemeinschaft mit anderen Menschen.
 
Glaube bewahrt die Menschen nicht vor Demenz. Kann aber eine Hilfe sein vor schneller Demenz oder in ihr. Gerade Gebete und bekannte Glaubenslieder, können dementen Menschen eine große Hilfe sein.
 
In seiner Kolumne auf Die Pflegebibel gibt Uli Zeller „Fünf Tipps bei herausforderndem Verhalten bei Demenz“.
 
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