Verzweifelte Iraner

Im iranischen Gottesstaat gibt es einen traurigen Trend: In den vergangenen Jahrzehnten ist sowohl die Anzahl von Menschen, die unter Depression leiden, als auch die Selbstmordrate, Scheidungsrate und der Drogenmissbrauch extrem angestiegen, berichtet das christliche Werk Heart4Iran. Viele Menschen greifen zu Drogen und Kriminalität, um mit Problemen wie Armut, Arbeitslosigkeit und der Unterdrückung seitens der Regierung umgehen zu können.
 
Das Land hat nach der Unterzeichnung vom Atomvertrag, vor allem in den Krieg in Syrien und den Libanon investiert.
 
Das Kopftuch in der Öffentlichkeit abzunehmen, ist gegen das Gesetz und die islamische Pflicht und daher eine eindeutige Straftat. Das Regime will hart durchgreifen.
 
Laut dem iranischen Strafgesetzbuch riskieren Frauen, die sich in der Öffentlichkeit ohne Kopftuch zeigen, bis zu zwei Monate Gefängnis. Im Iran sind alle Frauen und Mädchen ab neun Jahren verpflichtet, ein Kopftuch und einen langen, weiten Mantel zu tragen, um Haare und Körperkonturen zu verbergen.
 
Laut Statistiken ist die Selbstmordrate in den vergangenen fünf Jahren gerade unter Jugendlichen und Frauen extrem angestiegen, unter iranischen Frauen um 66 Prozent und unter Männern um 71 Prozent.
 
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