Der Papst möchte den Katechismus ändern

Der Papst möchte den Katechismus nach dem neuen Verständnis der christlichen Wahrheit ändern.
 
Schon Johannes Paul II. und Benedikt XVI. widersprachen dem Katechismus der katholischen Kirche mit Blick auf die Todesstrafe. Jetzt will der amtierende Papst eine Änderung des Katechismus.
 
Franziskus ist jedoch nicht nur wie seine Vorgänger für ein Verbot der Todesstrafe. Er fordert darüber hinaus auch eine Abschaffung lebenslanger Haftstrafen. Diese kritisierte er bereits 2014 als eine „heimliche Todesstrafe“.
 
Papst Franziskus hat in persönlichen Gesprächen mit Eugenio Scalfari geäußert (La Repubblica, 10. Oktober 2017), dass es keine Bestrafung des Bösen gebe, kein Fegefeuer und keine Hölle. Wer bewußt Böses tue und nicht bereue, dessen Seele lösche sich mit dem Tod aus.
 
Die ersten Interviews wurden inzwischen vom Vatikanverlag als Buch herausgegeben, die jüngeren wurden vollinhaltlich vom Osservatore Romano veröffentlicht.
 
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