Aufhören mit der Verfolgung

Die Kopten – die christliche Minderheit Ägyptens – hatten ihre Hoffnungen in Präsident Al-Sisi gesetzt. Doch diese verblasst mehr und mehr. Verschiedentlich werden Christen von den Behörden behindert, Gottesdienste durchzuführen und in diesen Tagen wurde ein Priester auf offener Straße erstochen.
 
In den letzten Wochen wurden in Al-Minya rund 50 Kirchen von der Polizei geschlossen. Den Leuten wurde verboten, zum Beten hineinzugehen.
 
Wir haben keine Hoffnung, dass es eine Änderung gibt unter Präsident Al-Sisi. Doch die Kirche wagt nichts zu sagen, da Al-Sisi die Medien kontrolliert.
 
Nach wie vor werde im Schnitt jede Woche ein 14 bis 17 Jahre altes Mädchen entführt, zwangsislamisiert und zwangsverheiratet.
 
Laut Medhat Klada fordern die Kopten nun eines: «Aufhören mit der Verfolgung sowie der Islamisierung und die Kirchen wieder öffnen.»
 
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