Up oder Down-Syndrom

«Menschen mit dem Down-Syndrom gehören zu den zufriedensten und glücklichsten Menschen auf der Erde. Von ihnen lernen wir bedingungslose Liebe und Annahme von anderen, die scheinbar anders sind. Jetzt sind wir in Gefahr, das alles abzuschaffen.» Joni Eareckson Tada
 
Die verbesserten Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnose haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom in westlichen Ländern vermehrt abgetrieben werden. Spitzenreiter ist Island, das sich rühmt, das Problem Down-Syndrom praktisch «erledigt» zu haben.
 
Viele Frauen entscheiden offenbar – neben der Aussicht auf persönliche Schwierigkeiten –, dass das Leben eines Kindes mit Trisomie-21 nicht lebenswert sei. Obwohl die meisten Menschen, die mit Trisomie-21 geboren werden, ein langes, gesundes Leben leben.
 
Die Schauspielerin Patricia Heaton bringt es auf den Punkt: «Island hat das Down-Syndrom nicht abgeschafft. Sie töten einfach jeden, der es hat – ein grosser Unterschied», twitterte sie.
 
Wer wird die nächste unerwünschte Zielgruppe sein?
 
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