Kirchenfrust

Die ZEIT schrieb in ihrer Onlineausgabe einen ausführlichen Artikel über den Mitgliederschwund in den deutschen Kirchen.
 
Die katholische und die evangelische Kirche verlieren in Deutschland weiter an Mitgliedern. Beiden Kirchen macht vor allem der demografische Wandel zu schaffen.
 
Kardinal Müller in Rom kommentierte diese Zahlen als einen «Prozess forcierter Entchristlichung, der über die einfache Säkularisierung weit hinausgeht». Das Problem betreffe nicht nur Deutschland sondern ganz Europa.
 
Nach einer Umfrage des Forschungsinstituts «empirica» der CVJM-Hochschule, waren die meistgenannten Austrittsgründe: Entfremdung zur Institution Kirche, die Kirchensteuer, rückständiges Denken der Kirche, eigene Glaubenszweifel, persönliche Verletzungen und kirchliche Skandale.
 
Anders ist es in Russland und China. Eine Studie enthüllt Erstaunliches: Tausende junge Menschen in Großbritannien werden Christen. 21 Prozent der Bevölkerung zwischen 11 und 18 Jahren bezeichnet sich als «aktive Nachfolger Jesu».
 
„Da hilft nur noch Jesus.“ Es ist statistisch belegt, in China ist Jesus so populär wie kein Zweiter. Nach Schätzungen gibt es heute rund 100 Millionen Christen in China. Zunehmend jüngere Menschen.
 
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