Päpstliches Schulprojekt ohne Christus

In Jerusalem fand an der Hebräischen Universität ein mehrtägiger Kongreß der Päpstlichen Stiftung Scholas Occurrentes statt. Zum Abschluß 5.7.2017 übermittelte Papst Franziskus eine Videobotschaft. Der Papst wandte sich auf spanisch an die international besetzte Zuhörerschaft. Wie bereits in der Vergangenheit fehlte in der Botschaft jeder Bezug zur Religion. Die Worte „Gott“, „Jesus“, „Christus“ oder „Herr“ wurden vom Papst nicht in den Mund genommen. Er sprach sich für eine globale Welt der Einheit in der Vielfalt und einer „Kultur der Begegnung“ aus.
 
Scholas Occurrentes ist eine päpstliche Stiftung. Scholas Occurrentes gilt als ein Lieblingsprojekt von Papst Franziskus.
 
Das Projekt findet international großen Anklang, weil der religiöse Aspekt total ausgeblendet wird. Weder Gott noch das Christentum spielen eine Rolle. Sie werden nicht einmal erwähnt. Das Projekt zieht auf eine „zivilgesellschaftliche“ Erziehung zu „Frieden, „friedlichem Zusammenleben“, „Dialog“ und „Begegnung“ ab.
 
Der Papst sagte „Nein zur Einheitlichkeit“, aber Ja zur „Gemeinsamkeit in der kulturellen Vielfalt“.
 
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