Experten legen Vorschläge zur Reform des Abstammungsrechts vor

Reproduktionsmedizin und neue Familienkonstellationen erfordern neue Regeln für die Zuordnung von Kindern zu Eltern.
 
Es trifft sich, dass nur wenige Tage nach der rechtlichen Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften der „Arbeitskreis Abstammung“ seinen Abschlussbericht vorlegt.
 
Dabei plädiert das Papier gleich zu Beginn dafür, nicht mehr vom Abstammungsrecht zu sprechen, sondern von der „rechtlichen Eltern-Kind-Zuordnung„.
 
Beim Elternbegriff unterscheidet der Bericht zwischen „biologische Eltern“ und „soziale Eltern“.
 
Die Experten sprechen sich aber dafür aus, dass ein Kind auch weiterhin „nicht mehr als zwei rechtliche Eltern gleichzeitig“ haben soll. Zur Begründung betonen sie, dass ein Kind schon jetzt vier biologische Eltern haben kann.
 
Unsere Welt wird immer komplizierter. Wenn jeder sein Geschlecht selber auslesen kann, müsste es auch möglich seine, seine Eltern selbst zu wählen. Oder wählen die Eltern das Kind? Oder kann man beides einfach je nach Lebensgefühl wechseln?
 
In Kanada wurde das erste Kind als geschlechtsneutral registriert.
 
Wenn das schon möglich ist, müsste eigentlich auch noch jeder sein Wunschalter bestimmen können. Wie es Paul (52), der ehemalige Vater von sieben Kindern, umgesetzt hatte und als sechsjähriges Mädchen Stefonknee weiterlebte.
 
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