Der Ramadan – der Monat des Korans

2017: 27. Mai bis 24. Juni Abhängig ist die Dauer des Fastenmonats von der Sichtbarkeit des Mondes. In einigen Regionen oder nach muslimischen Richtungen beginnt das Fest daher auch einen Tag früher oder einen Tag später.
 
In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt (Sure 2,185). Ein Muslim fastet mit allen Sinnen, die ihm Allah gegeben hat.
 
Der Verzicht auf die Sichtung der neuen Mondsichel als Anfang des Ramadans durch eine astronomische Berechnung führt zwangsläufig zur Ignorierung des prophetischen Gebots „fastet erst, wenn ihr sie (die Mondsichel) seht“.
 
Der tägliche Fastenanfang wird so beschrieben: „… und esst und trinkt, bis ihr in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden könnt!“
 
Mohammed soll aber auch gesagt haben: „Gott hat gesagt: Am liebsten unter meinen Dienern ist mir, wer am schnellsten das Fasten bricht“.
 
Ramadan und Jihad sind nach muslimischem Verständnis wie zwei gute Freunde.
 
In den letzten 10 Tage warten die Muslime auf eine ganz bestimmte Nacht, die vorher nicht feststeht, aber reichlich Belohnung mit sich bringt, wenn man diese im Gebet verbracht hat.
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