Ausschluss aus den J+S-Programmen für christliche Jugendverbände

Nach jahrelanger, reibungsloser Zusammenarbeit hat das schweizer Bundesamts für Sport BASPO christlichen Jugendverbänden den Ausschluss aus den J+S-Programmen mitgeteilt.

Die Begründung des BASPO: Gemäss dem neuen Jugendförderungsgesetz erhalten Organisationen, bei denen die Vermittlung des Glaubens im Zentrum steht, keine öffentlichen Gelder mehr. Zurzeit läuft im Internet eine Unterschriftensammlung. Damit soll Bundesrat Guy Parmelin deutlich gemacht werden, dass Tausende von Schweizerinnen und Schweizern die Zusammenarbeit von J+S und christlicher Jugendarbeit schätzen und nicht auflösen wollen.

Die betroffenen Jugendverbände stellen sich gegen eine einseitige Disqualifizierung ihrer christlichen Überzeugungen.

Dass der christliche Glaube gegenüber anderen Weltanschauungen negativ beurteilt wird, ist unzulässig und widerspricht unserer schweizerischen Tradition.

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesrat_Guy_Parmelin_Chef_des_VBS_Christliche_Jugendverbaende_sollen_JS_Partner_bleiben/?pv=7

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