Das Leid brachte ihn zum Umdenken

«Der Koran sagte, dass Mohammed eine Barmherzigkeit für die Welt sei. Aber ich erlebte den Islam als eine Religion des Schwertes, des Mordes und des Terrors.»
 
Hassan Abu Hamza (33) schloss sich früh der Al-Qaida im Irak an. Nach einer Haftstrafe in Syrien gründete er eine eigene Terror-Gruppe. Später schloss er sich dem syrischen Al-Qaida-Ableger an. Er wurde Heerführer und Scharia-Richter.
 
Er kehrte in sich und machte sich Gedanken über all diese Fragen. Schliesslich verliess er die Al-Qaida und Syrien in Richtung Türkei. «In Istanbul vertiefte ich mich in die kritische Analyse des Korans. Ich kehrte dem Islam den Rücken, wurde Atheist und fand Gefallen am Humanismus.»
 
Hassan zog weiter nach Deutschland. Er suchte nach Gott. Er fragte, ob es der Gott des Islams ist, ob Jesus oder Buddha. «Ich suchte die Wahrheit und las die Bibel. Nach vielen Diskussionen stellte ich fest, dass das Christentum das ist, was ich suche. Gott ist Liebe und Jesus ist das Heil und die Erlösung.»
 
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