Deutschland ändert die Grundregel des Dublin-Abkommens

Die deutschen Behörden können nicht mehr pauschal Asylanträge als unzulässig ablehnen, wenn die Flüchtlinge zuvor schon in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt haben. Das ist die Konsequenz eines Grundsatzurteils des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom Mittwoch 14.12.16, berichtet die WeltN24.
 
Voraussetzung dafür ist nur, dass das Asylverfahren in dem anderen EU-Staat noch nicht vollständig abgeschlossen sein darf. Und zweitens dass die Abschiebung in der dafür vorgesehenen Frist von einem halben Jahr nicht gelingt.     weiterlesen
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