«Cuba para Cristo» Kuba für Christus

statt «Cuba para Castro» Kuba für Castro.
 
Der Kommunismus erklärte Gott einst für tot. Heute erlebt die kommunistische Karibikinsel den grössten geistlichen Aufbruch seiner Geschichte. «In den letzten zwanzig Jahren entstanden 16’000 Gemeinden auf Kuba, durchschnittlich also 800 pro Jahr.»
 
Sie hätten in den letzten Jahren das Gebet ganz neu entdeckt. «Nicht aus Druck heraus oder weil man es ihnen empfohlen hat, sondern weil sie es auf dem Herzen hatten. Es ist berührend, wenn man sieht, wie heute Kinder für ihre Eltern, Geschwister und Freunde beten.» In den Gemeinden sei das Gebet ebenfalls wichtig: «Manche kommen bereits eine oder zwei Stunden vor dem Gottesdienst in die Lokalität, um Gott anzubeten.»
 
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