Flüchtlingshelferin Schwester Hatune Dogan

Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland.
 
Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen.
 
Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:
 
Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen.
 
Besonders die „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.“ Flüchtlingshelferin Schwester Hatune Dogan
 
„Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenigen, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!“
 
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