IS betreibt Organhandel auch von den eignen Leuten

Mindestens 20 verletzten Kämpfern des „Islamischen Staates“ sind von ihren „Kameraden“ innere Organe entnommen worden, wie Iraqi News berichtet. Der medizinische Dienst der Organisation soll bei toten und schwer verletzten Kämpfern Nieren sowie Darm- und Herzgewerbe entfernt haben.
 
Die Terrororganisation hatte im Mai 2015 eine Fatwa herausgebracht, laut der bei „Ungläubigen“ Organe entfernt werden dürfen. Neu ist, dass auch eigene Kriegsgefährten ausgeschlachtet werden.
 
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