Mit Psychologen gegen Islamisten?

Terror in Europa kommt nicht von einsamen Wölfen. Die Idee der einsamen Wölfe ist gefährlich, weil sie von den Hintermännern ablenkt.
 
Doch die jüngsten Beispiele zeigen, dass die «einsamen Wölfe» keine Einzelgänger sind. Was bedeutet: Gute Geheimdienste haben eine Chance, sie rechtzeitig aufzuspüren.
 
Im Terrorismus gebe es zwar einsame Wölfe – «aber sie werden immer seltener», heisst es in einer neulich von der Henry Jackson Society ­herausgegebenen Studie.
 
Wie professionell der IS beim Anwerben von Rekruten, deren Ausbildung und deren Einsatzplanung vorgeht, dokumentierte letzte Woche eine grosse Recherche der New York Times.
 
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