Wir würden diese Menschen verfluchen, nicht segnen

Alles begann mit einem Telefonanruf im September: Eine syrische Flüchtlingsfamilie benötige Hilfe. Die Mutter sei mit ihren vier Kindern aus dem Heimatland geflohen und habe bisher im Hotel gewohnt, doch jetzt sei das Geld zu Ende und sie stünden auf der Straße. «Wir haben ein Gästezimmer im Haus. Wir haben den Platz und ich kann sie nicht einfach wegschicken…»

So zog die syrische Frau mit ihren vier Kindern ein. Sie beobachtete, wie ihre Gastgeber jeden Sonntag in die Kirche gingen und wurde neugierig – bis sie eines Tages selbst mitging. Was sie dort erlebte, konnte sie kaum glauben: Während des Gottesdienstes betete jemand liebevoll für einige Männer, die kurze Zeit zuvor in der Gegend aus politischen Gründen einen Mord begangen hatten. Die Frau war erstaunt: «In unserem Land gilt das Motto ‚Auge um Auge, Zahn um Zahn‘. Wir würden diese Menschen verfluchen, nicht segnen. Noch nie habe ich jemanden gehört, der für solche Leute gebetet hätte.»

Ihre Begeisterung über diesen liebenden Gott steckte nach und nach ihre Kinder an, so dass auch sie mit in die Gemeinde gingen. «Man kann die Veränderung in dieser Familie wirklich sehen».

In den letzten Wochen hat diese Frau immer wieder von Jesus geträumt. In einem Traum hielt Jesus ihre Hand und sagte zu ihr: «Ich bin mir dir, wo immer du hingehst.» Diese Gewissheit kann ihr niemand rauben.

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