Nicht mehr wissenschaftliche Fakten zählen

Der Biologe Ulrich Kutschera argumentiert biologisch – und deshalb steht er vor Gericht. Die herrschende Phantasie-Lehre des Gender-Mainstreaming beansprucht das Recht, abweichende Erkenntnisse der Naturwissenschaften bestrafen zu dürfen.
 
Was geschieht, wenn heute ein Professor der Biologie auf die einfachsten biologischen Tatsachen hinweist? Er wird angeklagt. Angeblich Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung.
 
Professor Dr. Ulrich Kutschera hatte vor längerem das Buch »Das Gender-Paradoxon« geschrieben. Das kommt bei all jenen nicht gut an, die nicht genau wissen, in welchem geschlechtlichen Mantel sie sich gerade aufhalten.
 
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Nur noch wenige glauben an Himmel und Hölle

 
Zu Pfingsten 2019 machte BILD eine Umfrage zu Glaubensfragen.
 
29,3 Prozent der Befragten glauben an den Himmel, 14,5 Prozent an die Hölle.
 
Auch bekennende Muslime nahmen an der Umfrage teil. Sie sind zu einem deutlich höheren Prozentsatz (87 Prozent) von der Existenz Gottes überzeugt als etwa die Katholiken (56 Prozent) und Protestanten (51 Prozent).
 
Ist Jesus bald noch der Einzige, der an die Hölle glaubt?
 
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Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem

Freitag, 14. Juni 2019, 19.30 Uhr, Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem, Immanuel Bibel-Gruppen Glarus, Fridolinsheim, Ägidius-Tschudi-Strasse 8, 8750 Glarus

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Aufbruch durch Fokusierung auf Jesus

Vor dem Syrienkrieg und der Flüchtlingskrise seien die Gemeinden des Libanons völlig auf sich selbst konzentriert gewesen.
 
Dies habe sich in den vergangenen Jahren komplett verändert.
 
Die Gemeinden arbeiten nun zusammen und sehen nicht mehr die eigenen Regeln, sondern Jesus als Zentrum. Sie werden zur «Gemeinschaft, die sich durch Jesus definiert»
 
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Al-Quds-Tag

Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden 2019: Freitag 31. Mai / Die Demos und Gegendemos sind in Berlin am Samstag.
 
Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte, der Al-Quds-Marsch sei eine der „widerlichsten Versammlungen, die es in Berlin gibt“. Dieses Jahr gelten harte Auflagen. Es sei verboten, Fahnen und Banner zu verbrennen, zu Gewalt aufzurufen und Parolen zu skandieren, die ehrverletzend seien. Es sei auch nicht erlaubt, für die Hisbollah oder ihr nahe stehende Organisationen zu werben.
 
Lala Süsskind vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus sagte: „Der Al Quds-Tag ist ein Tag der antisemitischen Hetze mitten in Berlin. Und das unter den Augen der Berliner Polizei.“
 
Benjamin Steinitz von der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) sagte: „Jedes Jahr wird ein Poster präsentiert, auf welchem Chamenei, der Anführer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, sowie der Kommandant der iranischen Quds-Einheiten Kassim Soleimani abgebildet sind. Die Porträts sind mit dem arabischen Schriftzug „Hisbollah – Das sind die Sieger“ versehen.“
 
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Bundesbürger aufgerufen, ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck zu bringen. Damit setze man ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit Juden und trete ein für die uneingeschränkte Religionsfreiheit und gesellschaftliche Vielfalt: „Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger in Berlin und überall in Deutschland auf, am kommenden Samstag, wenn in Berlin beim „Al-Quds-Tag“ wieder in unerträglicher Weise gegen Israel und gegen Juden gehetzt wird, Kippa zu tragen.“
 
Die Gegen-Demonstration findet am Samstag, 15.00 Uhr, am George-Grosz-Platz in Berlin-Charlottenburg statt.
 
Der al-Quds-Tag, nach dem arabischen Namen für Jerusalem, al-Quds, ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag. Er wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Auch weitergehende Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden regelmäßig ausgesprochen.
 
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Im Iran glauben immer mehr Menschen an Jesus

Laut CBN und iranwire.com gab Mahmoud Alavi (Minister für Nachrichtenwesen und Staatssicherheit) anfangs Mai 2019, erstmals öffentlich zu, dass sich das Christentum «in Teilen» des Irans ausbreitet.

Alavi erklärte weiter: «Diese Bekehrten sind gewöhnliche Menschen, deren Job es ist, Sandwiches oder ähnliche Dinge zu verkaufen.» Weiter betonte Alavi, «dass wir keine andere Wahl haben, als sie zu fragen, warum sie ihren Glauben gewechselt haben».

Zumindest einen Teil der Antwort scheint Alavi bereits zu kennen: «Einige von ihnen sagten, dass sie nach einer Religion suchen, die ihnen Frieden gibt. weiterlesen https://www.obrist-impulse.net/im-iran-glauben-immer-mehr-menschen-an-jesus

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Asia Bibi ist in Kanada

Update 8.5.2019: Die pakistanische Christin Asia Bibi ist in Kanada eingetroffen und mit ihrer Familie vereint, wie der Anwalt der pakistanischen Christin mitteilte.
 
Am Mittwochmittag bestätigte nun ein nicht näher genannter hochrangiger Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP in Islamabad: „Asia Bibi hat Pakistan aus freien Stücken verlassen.“
 
Der Fall zeigte nicht nur exemplarisch, dass es um die Rechtsstaatlichkeit in Pakistan schlecht bestellt ist. An ihm wurde auch klar, welch schweren Stand Angehörige religiöser Minderheiten in dem 200-Millionen-Land haben. Deutlich wurde zudem, wie leicht es für islamistische Splittergruppen ist, Politik und Justiz in die Ecke zu treiben und zu Zugeständnissen zu zwingen. https://www.obrist-impulse.net/asia-bibi/
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