Religion ist nicht out

Bei der Mehrzahl spielt die religiöse Identität eine wichtige Rolle. 57 Prozent der Deutschen und 50 Prozent der Schweizer ist ihre Religionszugehörigkeit wichtig.

Die Forscher gelangten zu dem Ergebnis: Religiosität und Engagement bestärken sich wechselseitig.

Überraschend für die Forscher sei der Befund gewesen, dass Religion in Deutschland wie in der Schweiz gesamtgesellschaftlich eine Größe ist, um die soziale Identität Einzelner nachhaltig zu strukturieren.

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Die Evolutionstheorie ist vage und ungenau

Eine wachsende Zahl brillanter Köpfe kritisiert die Evolutionstheorie und stellt sie in Frage.
 
David Berlinski hält fest, dass die populäre darwinistische Theorie nicht nur ohne wissenschaftliche Beweise ist, sondern auch nicht in der Lage, den angeborenen Wert des Menschen zu erklären.
 
Bei der tiefsten Frage überhaupt – dem Ursprung des Lebens – gehöre die Theorie des «Intelligent Design» mit an den Tisch, obwohl Berlinski sich selbst als «säkularer Jude» bezeichnet.
 
«Biologische Strukturen sehen so aus, als wären sie nicht nur intelligent, sondern auch brillant gestaltet… man schaut sich jedes biologische System an und der Grad der Komplexität ist so gewaltig, dass er unbeschreiblich ist.»
 
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Synodaler Weg in Deutschland

Zum Beginn des neuen Kirchenjahres hat ein neuer Reformdialog zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland begonnen. Zwei Jahre will die Katholische Kirche Deutschland diskutieren.
 
Einige vermuten, dass die Ergebnisse schon fest stehen und es nur noch um den Weg geht, wie man diese Ziele erreichen kann. Wie eine Synode hat der Synodale Weg eine beratende Funktion. In beiden Fällen entscheidet also der jeweilige Ortsbischof, ob er die dort gefassten Beschlüsse umsetzt.
 
Es sind vier hauptsächliche Themen die aufgegriffen werden.
 
„Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“
 
„Priesterliche Existenz heute“
 
„Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“
 
„Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“.
 
Die größten Kontroversen sind zu erwarten auf der Ebene der Strategie und Taktik. Soll die Morallehre der Kirche relativiert werden, indem in allen Fragen das individuelle Gewissen als Letztentscheidungsinstanz proklamiert wird oder reichen Detailänderungen, wie etwa das Gutheißen gelebter Homosexualität mit der Möglichkeit einer kirchlichen Segnung.
 
Wichtigster Punkt ist das Anliegen der Demokratisierung der Kirche. Das heißt, dass das Kirchenvolk mitbestimmen kann, was in der Kirche zu gelten hat.
 
In der Schweiz hat der SBK-Präsident Felix Gmür erklärt, die Bischöfe wollten eine Steuerungsgruppe gestalten. „Im Idealfall“ seien es drei Personen.
 
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Franziskus revolutionäre Ideen

Bei den Progressiven weckt er die Hoffnung auf Veränderung. Konservative werden verunsichert. Ob die Kirche dadurch an Attraktivität gewinnt oder letztlich eine Seite verliert wird sich zeigen.
 
Franziskus forderte: „Wir müssen – und wir sind gerade dabei, diese Möglichkeit zu erwägen – in den Katechismus der katholischen Kirche die Sünde gegen die Umwelt, die ökologische Sünde gegen unser gemeinsame Haus aufnehmen, weil es eine Pflicht ist.“
 
Verliert nun jemand sein Heil, weil er nicht ökologisch lebt?
 
Eugenio Scalfari schreibt am 9. Oktober 2019: „Franziskus hat schon seit Jahren die Idee des Einen Gottes vorangetrieben.“ Die Religionszugehörigkeit sei „nicht wichtig“, weil „alle Kinder Gottes“ seien und somit – irgendwie – an denselben Gott glauben würden. Er soll auch wissen, dass Papst Franziskus Jesus, als Mensch und nicht als menschgewordenen Gott versteht.
 
Die Frage ist, was hat Franziskus wirklich gemeint. Meint er, dass Gott sich freiwillig in Jesus auf die menschlichen Möglichkeiten beschränkt hat oder meint er Jesus sei nicht Gott. Die Worte „sobald er Mensch wurde“ lassen auf das Erste schließen.
 
Beunruhigend ist auch die Pachama-Verehrung an der Amazonien-Synode. Der Papst hat die Anwesenheit der heidnischen Pachama-Statuen in der Kirche von Santa Maria Traspontina in Rom sogar gerechtfertigt und sich dafür entschuldigt, dass diese Statuen aus der Kirche entfernt und in den Tiber geworfen wurden.
 
Mehr Kopfzerbrechen macht das Dokument von Abu-Dhabi, welches der Papst selbst formuliert und unterschrieben hat.
 
Der Papst etabliert sich als Fürsprecher der Armen, der Öko- und Klimabewegung (mit religiösen Zügen) und als Vermittler zwischen den Religionen.
 
Auf Seite 254 von „Evangelii Gaudium“ (2013) wird sein Denken offenbar: „Die Nichtchristen können, dank der ungeschuldeten göttlichen Initiative und wenn sie treu zu ihrem Gewissen stehen, »durch Gottes Gnade gerechtfertigt« und auf diese Weise »mit dem österlichen Geheimnis Christi verbunden werden«.
 
Das bedeutet, jeder der seine Religion nach seinem Verständnis mit reinem Gewissen nachgeht, gerettet wird.
 
Johannes schreibt: „Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater“ (1.Johannes 2,23).
 
Es scheint so, dass nach der Interpretation von Franziskus Menschen guten Willens aus allen Glaubenstraditionen durch Jesus gerettet werden. Deshalb ist die Rettung der Erde und ein friedliches Zusammenleben für ihn ein vordringlicheres Anliegen.
 
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Überlebensfrage der ganzen Welt

„Stirbt Amazonien, dann stirbt die Welt“ Bischofskonferenz Österreich
 
An Amazonien wird deutlich, dass der „Schutz des gemeinsamen Hauses„, den Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato si“ eingefordert hat, „zu einer Überlebensfrage der ganzen Welt geworden ist“.
 
Andere kritisieren, dass nicht mehr das Heil des Menschen im Zentrum steht, sondern der Natur.
 
Bischof Athanasius Schneider meint: Die Erde und nicht der Mensch soll nun im Zentrum des Kosmos sein, bis zu dem Punkt, dass wir schon Reden hören, in denen die Einschränkung der Menschenrechte zugunsten der „Rechte“ der Erde theoretisiert wird.
 
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Strukturreformen halten die Entfremdung der Menschen von Gott nicht auf

Die Hirten müssten den Menschen nachzulaufen, „nicht um sie auf Irrwegen zu bestätigen, sondern um sie zur Umkehr und Rückkehr zu bewegen“, so Erzbischof Erwin Josef Ender.
 
Wenn man manchen Meldungen in den Medien glauben schenke, so Ender, der von 2003 bis 2007 Apostolischer Nuntius in Deutschland war, stehe ein „Umbruch“ wie zur Zeit der Reformation bevor. Man wolle die Kirche neu erfinden.
 
„Wem Christus nichts mehr bedeutet und zu sagen hat, wird auch auf die Kirche leicht verzichten und seine eigenen Wege gehen.“
 
„Eine überzeugende Evangelisierung in Wort und Tat“, seien der einzige Weg in die Herzen der Menschen.
 
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Netanjahu im Kreuzfeuer

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist der erste amtierende Ministerpräsident, der sich vor Gericht verantworten muss. Er wird in drei Korruptionsfällen angeklagt.
 
Für positive Medienberichterstattung soll er Vorteile geschaffen haben. Weiter soll er Geschenke erhalten haben.
 
Der iranische Präsident Khamenei twitterte vorher: „Die Abschaffung des zionistischen Regimes bedeutet, … Leute wie Netanjahu zu verdrängen.“
 
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