Heiligstes Herz Jesu 2017: Freitag 23. Juni

Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu ist eine Ausdrucksform katholischer Spiritualität. Starken Aufschwung erhielt die Herz-Jesu-Frömmigkeit im späten 18. und 19. Jahrhundert.
 
Das durchbohrte Herz des Gekreuzigten gilt als Quelle der Sakramente der Kirche. Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor, welches mit einem vollkommenen Ablass belohnt wird.
 
Das dem Fest zugrundeliegende mystische Bild des durchbohrten Herzens Jesu stößt durch die Entmythologisierung des Herzens auf geringe Akzeptanz.
 
Heute wird die Liebe Gottes eher durch die barmherzige Person Jesus wahrgenommen und nicht in der Verehrung eines Körperteils.
 
Jesus sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!“ (Mt 22,37) und „Glücklich sind, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen“ (Mt 5,8).
 
Woher können wir wissen, dass Gott uns liebt? Er liebt sogar die Menschen, die ihm feindlich gesinnt ist (Römer 5,10; 1. Johannes 4,10).
 
Wenn wir Jesus in unser Leben einladen, wird er uns durch Gottes Geist verändern (Offenbarung 3,20; Römer 8,29).
 
Gott zwingt uns zu nichts.Wer von ganzem Herzen diesen Gott lieben will, wird von ihm als Kind angenommen (Matthäus 22,37).
 
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Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden

2017: Freitag 23. Juni / Die Demos und Gegendemos sind in Berlin in diesem Jahr am Freitag
 
Das Motto des al-Quds-Tages 2017 ist: „Das Geheimnis von Einheit und Jihad der islamischen Umma ist die Unterstützung für das unschuldige palästinensische Volk und der sichere Niedergang des zionistischen Regimes.“
 
General Ramezan Sharif wies auf der Pressekonferenz darauf hin, dass Palästina durch die amerikanischen, englischen und zionistischen Intrigen seit 70 Jahren besetzt ist und von den islamischen Ländern getrennt wurde.
 
Präsident Rohani betonte, der Internationale Al-Qodstag ist der Tag der Wiederbelebung der Palästinenserfrage und fügte hinzu: Der Al-Qodstag bedeutet die Unterstützung vom unterdrückten palästinensischen Volk, vom Widerstand gegenüber der Unterdrückung, von der Beilegung der Differenzen in der Islamischen Welt, das bedeutet auch entschlossener Kampf gegen den Terrorismus und Ablehnung der Einmischung der Großmächte, insbesondere der USA, in die Angelengenheiten der Region.
 
International wird der al-Quds-Tag immer wieder genutzt, um zum Völkermord an den Juden aufzurufen. Denn Palästina soll ein judenreines Gebiet werden. Palästinenser sehen oft ihre Identität im Kampf gegen die Juden. Viele haben kein konstruktives Konzept für ein miteinander. In Israel selbst leben Juden und Araber friedlich miteinander.
 
In Sacharja 12,2 steht: „Ich mache Jerusalem für die Völker ringsum zu einer Schale voller Wein: Wenn sie daraus trinken, werden sie taumeln wie Betrunkene. Sie wollen Jerusalem und ganz Juda erobern.“
 
Der al-Quds-Tag geht auf den Aufruf weiterlesen →
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Die Nacht des Schicksals

2017: 21./22. Juni (26./27. Ramadan)
 
Die „Nacht der Bestimmung“ oder „Nacht des Schicksal“, zuweilen auch „Nacht der Macht“ genannt, ist die bedeutendste Nacht im islamischen Kalender und markiert die Nacht, in der das Schicksal des einzelnen Menschen verändert werden kann.
 
Den Termin der Nacht der Bestimmung hat Prophet Muhammed nur näherungsweise erläutert. Sie befindet sich in den letzten fünf ungeraden Nächten des Monats Ramadan, wobei die ersten drei davon bei Schiiten als die Wahrscheinlichsten gelten. Das sind die Nächte vom 18/19., 20/21. und 22/23. im Monat Ramadan.
 
Viele Muslime erhoffen, in dieser Nacht ein Licht zu sehen, vergleichbar dem Licht, das damals die Herabsendung des Korans angezeigt haben soll.
 
Nach der Bibel gibt es im christlichen Glauben keine bestimmten Tage, sondern an jedem Tag kann der Mensch Gott um Vergebung bitten. »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht« (Hebr. 4,7). „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit“ (1. Joh. 1,9).
 
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Ich habe Religionen gehasst

Im Iran habe er sich immer unter Druck gefühlt, Angst gehabt. In dem Land, das sich als Islamische Republik bezeichnet, sei seine muslimische Religion für ihn Zwang und Unterdrückung gewesen, sagt der Automechaniker Said. Schon seine Eltern hätten ihn wie einen Hund behandelt, weil er sich nicht den strengen Vorschriften unterwerfen wollte. „Du bist nicht unser Kind. Du bist Heide“, hätten sie gesagt, berichtet er am Sonntag in einem Gemeindesaal im niedersächsischen Ramelsloh dem hannoverschen Landesbischof Ralf Meister. „Ich habe Religionen gehasst.“

In Ramelsloh hat sich Said jetzt christlich taufen lassen. Meister will von ihm und sechs weiteren getauften Flüchtlingen aus dem Iran und Afghanistan wissen, warum sie Christen geworden sind.

Nach dem Ramelsloher Gemeindepastor Hans-Georg Wieberneit suchen die getauften Flüchtlinge aus dem Iran und aus Afghanistan vor allem Freiheit und religiöse Gemeinschaft.

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Friedensdemo kleiner als erwartet

Zum Kölner Protest gegen Gewalt im Namen des Islam kamen nur 1’000 Teilnehmer, statt den erwarteten 10’000.
 
«Nicht mit uns – Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror» war das Motto der Demonstration, die von der liberalen Islampädagogin Lamya Kaddor und dem Friedensaktivisten Tarek Mohamad, am Samstag in Köln veranstaltet wurde.
 
Die Medien kritisieren Friedensmarsch der Muslime.
 
Die „Welt“ urteilte besonders hart. „Viele türkische Hochzeiten sind größer als diese Demo“, schrieb die Zeitung.
 
Der Deutschlandfunk nennt die Veranstaltung gar einen „PR-Gau für die islamischen Verbände“.
 
Die Botschaft „bleibt zuhause“ sei jedoch angekommen – leider.
 
Warum distanzieren sich Muslime nicht von Terror-Anschlägen?
 
Es braucht nicht eine Distanzierung vom Terrorismus, sondern ein besseres Lebenskonzept. Es braucht Vertrauen, Hoffnung und Liebe.
 
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Organraub in China – „Tötung auf Bestellung“ in China

Es gibt jährlich zehntausende Transplantationen in China mit unklarer Organherkunft – die chinesische Regierung verweigert Transparenz. Die Volksrepublik China ist nach den USA weltweit das Land mit den meisten Organtransplantationen pro Jahr. Das Problem: Es gibt in China kulturell bedingt eine Aversion gegen Organspenden und kaum freiwillige Spender. Zudem fehlt ein effektives Datenbank- und Verteilsystem wie es z. B. in Europa existiert.

Der Mangel an legalen Spenderorganen kostet in China wahrscheinlich zehntausende Menschen jährlich das Leben. Nach allem was heute bekannt ist, muss angenommen werden, dass in der Volksrepublik neben zum Tode verurteilten Straftätern insbesondere Gefangene aus Gewissensgründen in großer Anzahl getötet werden, nur um ihre Organe verkaufen zu können.

Die Opfer sind vermutlich in Arbeitslagern und Gefängnissen gefangen gehaltene Uiguren, Tibeter, Mitglieder von christlichen Hauskirchen, aber in erster Linie Anhänger der Meditationsschule Falun Gong.

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Ein gewisses Islamverständnis das wir benennen müssen

„Wir Muslime müssen in der Lage sein, den Jugendlichen, der neuen Generation, eine Religion anzubieten, die ohne Wenn und Aber hinter der Demokratie und Menschenrechten steht„, appellierte Psychologe und Islamismus-Experte Ahmad Mansour in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ .

„Ich schäme mich, mit den Tätern eine Sprache, eine Religion und ein Buch zu teilen„, sagte er. „Ich finde keine Worte, …“

In der Talkshow stellte er nun die oft geäußerte Behauptung in Frage, dass islamistischer Terror nichts mit dem Islam als Religion zu tun habe.

„Wir haben uns nicht die Frage gestellt, wie solche Ungeheuer im Namen unsere Religion entstehen.“

Salafisten machen sinnstiftende Angebote, welche die Jugendlichen nirgends anders so leicht bekommen.

Islamistische Fanatiker geben den orientierungslosen Jugendlichen Halt und klare Regeln und eine Identität.

Mit einem Sprengstoffgürtel und dem Tod einiger Ungläubiger bin ich sofort bei Allah! Mein Leiden hat ein Ende und ich bekomme alles, was ich in diesem Leben nicht gehabt habe.

Salafisten beherrschen das Internet, ihre Angebote sind leider immer noch wesentlich attraktiver als andere.

Es braucht nicht eine Distanzierung vom Terrorismus, sondern ein besseres Lebenskonzept. Es braucht Vertrauen, Hoffnung und Liebe.

Lässt sich der Islam reformieren?

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