Zunahme an Übergriffen in Frankreich

Mindestens zehn Kirchen wurden in der ersten Februarhälfte Opfer von Angriffen. Der Vorsitzende der französischen „Republikaner“ spricht von zunehmender Christenfeindlichkeit.

In katholischen Kirchen im ganzen Land haben Angreifer die Statuen von Heiligen zerschlagen, Tabernakel zerstört, die Eucharistie verstreut oder zerstört, Altartücher verbrannt und Kreuze niedergerissen. Weitere religiöse Gegenstände wurden geschändet oder zerstört.

In Quatzenheim wurden am 19. Februar 2019 jüdische Gräber geschändet. Es wurden 89 mit Hakenkreuzen in gelber und blauer Farbe beschmiert.

Wie der französische Innenminister Christophe Castaner vor wenigen Tagen bekannt gab, wurden in Frankreich allein im vergangenen Jahr 541 antisemitische Übergriffe, und damit ein Anstieg um 74 Prozent, registriert.

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El Salvadors neuer Präsident Nayib Bukele ist palästinensischer Christ

Der neue Präsident von El Salvador Nayib Bukele (37) ist ein palästinensischer Christ, der den jüdischen Staat liebt. Sein Vater war Imam, seine Frau hat jüdische Wurzeln.

Er glaube an Jesus und stütze sich auf die Bibel, um sein Leben zu lenken. In einer Twitter-Nachricht schrieb er: «Ich respektiere alle Religionen und die Menschen, die daran glauben, aber ich bin der Meinung, dass die Beziehung zu Gott persönlich ist. Ich glaube, dass niemand in Gruppen errettet wird, sondern dass die Erlösung individuell erreicht wird».

«Deshalb habe ich Jesus Christus angenommen, deshalb lese ich das in der Bibel geschriebene Wort Gottes. Und deswegen bitte ich den Herrn um die Weisheit, die er Salomo gegeben hat, obwohl ich weiss, dass ich niemals so weise werden werde. Deshalb glaube ich zutiefst an Gott und an sein Königreich, aber ich halte mich nicht für religiös.»

Nayib Bukeles Grosseltern väterlicherseits waren christliche Palästinenser aus Jerusalem und Bethlehem. Seine Grosseltern mütterlicherseits waren ebenso Christen, katholisch und griechisch-orthodox. Sein Vater konvertierte später zum Islam und wurde ein Imam. Bukeles Frau dagegen hat jüdische Wurzeln.

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Mit dem Missbrauchsgipfel will Franziskus die Glaubwürdigkeit der Kirche wiederherstellen.

Für den wohl wichtigsten Moment in seinem Pontifikat holt der Papst seinen vertrauten früheren Sprecher zurück aus dem Ruhestand. Pater Federico Lombardi, ein Jesuit wie Jorge Mario Bergoglio, 76 Jahre alt, aus dem Piemont, wird den Missbrauchsgipfel mit den Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen moderieren, der diese Woche im Vatikan stattfinden wird. Der Gipfel ist ein Kampf um die Glaubwürdigkeit der Kirche, eine Herausforderung für die Kommunikationsabteilung, wahrscheinlich die komplizierteste, die ihr jemals erwachsen ist.

Da passt es zeitlich gerade ganz gut, dass der Vatikan am Wochenende den früheren Kardinal Theodore McCarrick, einst mächtiger Washingtoner Erzbischof, aus dem Klerikerstand entfernt hat.

In den vergangenen Jahren gab es viele Priester und einige Bischöfe, die aus ihren Ämtern entfernt wurden, weil man ihnen Übergriffe nachweisen konnte.

Dokumentiert von BR-Kameras gibt es eine Aussprache zwischen der ehemaligen Ordensfrau Doris Wagner und Kardinal Christoph Schönborn.

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Iran, Hisbollah und Russland in Venezuela

Venezuelas Opposition ist besorgt über Präsenz von Iran und Hisbollah. Das regierende sozialistische Regime unterhält enge Beziehungen zum Iran und hat der Hisbollah die Errichtung operativer Zentren im Land ermöglicht.

Darüber hinaus pflegt das Maduro-Regime enge Beziehungen zur Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde und unterützt sie mit Geld – auch wenn die Venezolaner aufgrund von zunehmender Nahrungsmittel- und Medikamentenknappheit dringend selbst humanitärer Hilfe bedürften.

Mehrere Golfstaaten und die Türkei haben kürzlich größere Goldmengen vom Maduro-Regime gekauft.

Russland und der Iran verkünden beide, militärische Einheiten nach Venezuela zu senden.

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Pluralismus ist nach dem Dokument von Abu Dhabi von Gott gegeben

Dass Papst Franziskus zusammen mit dem Großimam Ahmad Al-Tayyib aus Kairo ein Dokument unterzeichnen konnte, das auch Nicht-Muslimen volle staatsbürgerliche Gleichberechtigung verspricht, ist ein Meilenstein, auf den sich jeder Christ im Nahen Osten fortan berufen kann.

Weil der IS den Terror auf die Spitze getrieben hat, schlägt das Pendel jetzt zurück. Saudi-Arabiens Kronprinz spricht von Toleranz und Koexistenz. Ägyptens Staatspräsident Sisi besucht christliche Gottesdienste und lässt in Ägyptens neuer Verwaltungshauptstadt die größte Kirche der Region errichten. Die Machthaber der Region suchen nach neuer Legitimität nach außen wie nach innen. Ein staatsnaher, von staatlichen Interessen gelenkter Islam war es, dem Franziskus in Abu Dhabi die Hand schüttelte.

Umfassender Religionsfreiheit und Gleichberechtigung ist in der islamischen Welt noch weit entfernt. Dennoch, nichts ist wichtiger für die Christen im Orient, als dass ihre muslimischen Nachbarn sie in ihrer Andersheit respektieren.

Hier ist das Dokument von Abu Dhabi

Der schwierige Punkt liegt in der Formulierung „Brüder“ .

Der entscheidende Satz ist folgender:

„Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.“

Wenn Gott alle Religionen erschaffen hat, ist auch nach dem Dokument alles gut und im Willen Gottes.

Die Brüderlichkeit aller Menschen

Im Wortlaut: Das Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt

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Eine falsche Sicherheit, wenn wir gesund sind

Von Michael Seelig, Geschäftsführer bei With Open Arms Brasilien

Vor fast 3 Monaten begann ich mit meiner Hepatitis-C-Behandlung und heute bekam ich die Ergebnisse, ich bin zu 100% geheilt, der Virus ist verschwunden. Ein wirklich seltsames Gefühl nachdem ich diese Krankheit seit über 30 Jahren hatte. Vor allem in den letzten Jahren hat sie meiner Leber immer mehr Schäden verursacht.

Ich lobe und danke Gott für diese Heilung! Aber auf der anderen Seite dachte ich darüber nach, was habe ich jetzt, was ich vorher nicht hatte? Verändert die Tatsache, dass ich geheilt bin, die Dauer meines Lebens? Überhaupt nicht! In Psalm 139, Vers 16 können wir lesen: „Alle Tage meines Lebens hast du Eine falsche Sicherheit, wenn wir gesund sind ….

Im Alter von 20 Jahren, wurde meine HIV- und HEP-C-Erkrankung diagnostiziert. Die Ärzte gaben mir maximal 2 Jahre zu leben.

Ich begann zu leben, mit dem Bewusstsein bald zu sterben. Mein Leben wurde dadurch viel intensiver und kostbarer. Ich plane keine Dinge für die ferne Zukunft. Ich tue sie HEUTE.

Auch wenn ich geheilt bin, möchte ich weiterleben wie bisher, da ich nur wenige Tage in meinem Leben habe. Niemand von uns weiss, ob er morgen von der Arbeit zurückkommt.

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Afrika verliert innovative Leute

Mit dem organisierten Menschenhandel ist inzwischen ebenso viel Geld zu verdienen wie mit Drogenhandel – mit deutlich geringerem Risiko.

Zahlreiche Popsongs in Westafrika verklären Migranten als Helden. Wer Europa erreiche, habe das große Los gezogen.

Jeder Migrant, der es geschafft hat, zieht mit einem Eintrag in den sozialen Medien Freunde und Verwandte nach.

Besonders Menschen ohne ausreichende Schulbildung träumen immer noch von einem unermesslich reichen europäischen Paradies, in dem selbst Menschen, die keine Arbeit haben, vom Staat Geld bekommen.

Deutschland ist das Ziel der jungen Erwachsenen in Afrika. Längst hat sich die Botschaft verbreitet, dass man dort bleiben kann – mit oder ohne Asyl. Medien verbreiten eine frohe Botschaft …

Da es die Unbequemen sind, die ins Ausland gehen, sehen Afrikas Herrschende sie nur zu gerne ziehen.

Doch dies hat verheerende Folgen für die Wirtschaft sowie das Bildungs- und Gesundheitssystem.

Afrikanische Staatschefs sagen auch: „Hört auf mit eurer Politik der offenen Grenzen in der EU.“ Die offenen Grenzen motivieren die afrikanische Jugend aufzubrechen.

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