Immer mehr junge Muslime werden im Iran Christen

Im Iran wenden sich seit Jahren immer mehr Muslime dem Christentum zu. Selbst einige muslimische Führer betrachten deshalb die Strategien des Staates, um den Einfluss des Christentums einzudämmen, als gescheitert. Das berichtet die iranische christliche Nachrichtenagentur Mohabat-News.
 
Demnach äußerte sich jüngst einer der führenden islamischen Gelehrten im Land, Ayatollah Alavi Boroujerdi, besorgt darüber, „zuverlässige Berichte“ legten nahe, dass in der Millionenmetropole Ghom vor allem Jugendliche und junge Erwachsene Christen würden und sich in Hauskirchen träfen.
 
Von der «grössten Erweckung der Geschichte» spricht Reza von den «Global Catalytic Ministries». Er arbeitet mit persischsprachigen Menschen, unter anderem im Iran und Afghanistan und hat erlebt: «Muslime haben eine Leidenschaft für Gott».
 
Laut diversen Organisationen ist die Kirche im Iran trotz aller Verfolgung die Kirche weltweit die am schnellsten wächst.
 
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Religiöse Gewalt

Atheisten tendieren eher dazu, brutale Verbrechen auszuüben, als religiöse Menschen.
 
Dazu kommt eine neue Studie, welche die Einstellung von 3’000 Menschen in 13 verschiedenen Ländern überprüfte.
 
Die Resultate erinnern an jene Untersuchung, die zeigte, dass nur sieben Prozent der 1763 untersuchten Kriege der Menschheitsgeschichte einen religiösen Hintergrund hatten.
 
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Somalia: Kirche innerhalb einer Woche geschlossen

Nach 30 Jahren ohne Gottesdienst war am 29. Juli 2017 die einzige katholische Kirche in Somaliland erneut eröffnet worden. Binnen einer Woche beugte sich die Regierung dem Druck der Öffentlichkeit und ordnete die erneute Schließung der Kirche an.
 
Die Neueröffnung der Kirche war kritisiert worden, da muslimische Geistliche befürchteten, Christen könnten Muslime zur Konversion bringen oder weitere Kirchen bauen wollen.
 
Der Minister für religiöse Angelegenheiten weiterlesen →
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Es ist verboten zu verbieten

„Die Kultur, in der wir aufgewachsen sind, entsprach nicht unserer tiefsten Sehnsucht: voll und ganz zu lieben und geliebt zu werden.“
 
„Junge Leute empfinden es immer weniger als sinnstiftend, in einem Frauen- oder Männerkörper geboren zu sein“, lautet Hargots alarmierender Befund.
 
„Sexuelle Freiheit aufgedeckt“ lautet der Titel eines bemerkenswerten französischen Buches, das am 23. August 2017 im Springer-Verlag in deutscher Übersetzung erscheint.
 
Die belgische Sexualtherapeutin Thérèse Hargot deckt darin auf, wohin die in den 60er Jahren initiierte sexuelle „Befreiung“ unsere Gesellschaft geführt hat: Wir haben uns aller Verbote und Autoritäten entledigt, sind „aber in einem sehr unreifen Verhältnis zur Sexualität stehen geblieben“.
 
Das Buch hat bereits in Frankreich und auch in der französischsprachigen Schweiz für Aufsehen gesorgt.
 
Der Druck der neuen Freiheit ist laut Hargot enorm. So seien wir keine Generation „Peace“ und „Love“, wovon die 1968er-Bewegung geträumt hätte, sondern eine von Verängstigten“.
 
„Wenn man frei ist, muss man wählen“, so die medial weit verbreitete Botschaft. Doch die Logik, sich vor dem Partner als potentielle Gefahr zu schützen, ist der Logik der Liebe diametral entgegengesetzt.
 
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Das Ende Europas

In Europa haben wir es mit einem spirituellen Vakuum zu tun. Es fehlt eine Kirche, die auf der Wahrheit ihrer eigenen Behauptungen beharrt.
 
Der britische Autor Douglas Murray ist 38 Jahre und hat das Buch «The Strange Death Of Europe» (der seltsame Tod Europas) herausgebracht.
 
Der Kontinent, so die These, leide unter niedrigen Geburtenraten, Selbstzweifeln und spiritueller Leere; angesichts von Zuwanderung aus dem muslimischen Raum stehe er vor dem Untergang.
 
Seine Erfahrung mit Politikern ist, dass diese Leute Entscheidungen, die sie gestern hätten treffen müssen, immer weiter hinausschieben.
 
Es wird so getan, als könne man vernünftigerweise nur einer Meinung sein.
 
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Kirchenfrust

Die ZEIT schrieb in ihrer Onlineausgabe einen ausführlichen Artikel über den Mitgliederschwund in den deutschen Kirchen.
 
Die katholische und die evangelische Kirche verlieren in Deutschland weiter an Mitgliedern. Beiden Kirchen macht vor allem der demografische Wandel zu schaffen.
 
Kardinal Müller in Rom kommentierte diese Zahlen als einen «Prozess forcierter Entchristlichung, der über die einfache Säkularisierung weit hinausgeht». Das Problem betreffe nicht nur Deutschland sondern ganz Europa.
 
Nach einer Umfrage des Forschungsinstituts «empirica» der CVJM-Hochschule, waren die meistgenannten Austrittsgründe: Entfremdung zur Institution Kirche, die Kirchensteuer, rückständiges Denken der Kirche, eigene Glaubenszweifel, persönliche Verletzungen und kirchliche Skandale.
 
Anders ist es in Russland und China. Eine Studie enthüllt Erstaunliches: Tausende junge Menschen in Großbritannien werden Christen. 21 Prozent der Bevölkerung zwischen 11 und 18 Jahren bezeichnet sich als «aktive Nachfolger Jesu».
 
„Da hilft nur noch Jesus.“ Es ist statistisch belegt, in China ist Jesus so populär wie kein Zweiter. Nach Schätzungen gibt es heute rund 100 Millionen Christen in China. Zunehmend jüngere Menschen.
 
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Die Fülle des Lebens ist nicht an die Ehe gebunden

Das Magazin pro schreibt: Jesus war Single. Das hat die ehemalige Pfarrerin Astrid Eichler, die sich auf der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg für einen unverkrampfteren Umgang mit Singles in christlichen Gemeinden einsetzt, erklärt.
 
„Jeder Familienstand, ob verheiratet oder Single, hat seine Lust und seine Last. Schwarzweiß ist das Leben nie, sondern immer bunt“, sagt Astrid Eichler. Die ehemalige Pfarrerin und Autorin des Buches „Es muss was Anderes geben“ erzählte im Seminar „Leben als Single“ auf der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg auch von ihren persönlichen Erfahrungen.
 
Als klassischer Single mochte sie früher die Bibelstelle „Es ist nicht gut, wenn der Mensch allein sei“ (1. Moses 2,18a) gar nicht. Die Ehe sei eine geniale Idee Gottes. Aber das Alte Testament biete keinerlei Alternative an. Durch den Schöpfungsauftrag „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Moses 9,7) haben im Judentum nur der etwas gegolten, der viele Kinder hatte. Das habe den Frauen, die nicht gebaren, die Würde genommen. „Manchmal kann man denken, dass es heute in unseren christlichen Gemeinden immer noch genauso ist“, sagte Eichler.
 
„Dann kam aber ein jüdischer Rabbi, der nicht verheiratet war und somit auch nicht den Schöpfungsauftrag erfüllte“, führte Eichler aus: „Jesus war Single“. Er habe so viele revolutionäre Lebensvorstellungen ermöglicht. Seit Jesus sei die Fülle des Lebens nicht an die Ehe gebunden.
 
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