Verfolgung hat sich verändert

Es gibt immer weniger staatliche Verfolgung. Dafür kommt eine neue Art von Verfolgung auf. Früher waren die Verfolger in der Regel Menschen ausserhalb einer Gemeinschaft. Sie versuchten Subkulturen zu zerstören, weil sie ihnen fremd und gefährlich erschienen.
 
In der islamischen Welt kommen die Verfolger oft nicht von aussen, sondern von innen. Der Verfolger isst oft am Frühstücksttisch oder schläft in der gleichen Wohung.
 
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Die oder wir

Die Fotografin Sonja Hamad hat junge Kurdinnen porträtiert, die in Syrien und dem Irak gegen den IS kämpfen.
 
Aus der Ferne wirkt der „Islamische Staat“ wie ein Monster, unheimlich, unmenschlich, unberechenbar. Die Frauen, die Sonja Hamad porträtiert, schauen diesem Monster ins Auge, mit der Waffe in der Hand.
 
„Was unterscheidet euch von den Männern?“, fragte die Fotografin eine Kämpferin. Die antwortete: „Unser Wille ist stärker. Nicht einmal den Tod fürchte ich mehr.“ weiterlesen →
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IS betreibt Organhandel auch von den eignen Leuten

Mindestens 20 verletzten Kämpfern des „Islamischen Staates“ sind von ihren „Kameraden“ innere Organe entnommen worden, wie Iraqi News berichtet. Der medizinische Dienst der Organisation soll bei toten und schwer verletzten Kämpfern Nieren sowie Darm- und Herzgewerbe entfernt haben.
 
Die Terrororganisation hatte im Mai 2015 eine Fatwa herausgebracht, laut der bei „Ungläubigen“ Organe entfernt werden dürfen. Neu ist, dass auch eigene Kriegsgefährten ausgeschlachtet werden.
 
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50 % der unter 25-jährigen Muslime in Frankreich wollen die Scharia

Laut einer Umfrage hat sich die Hälfte der jungen Muslime Frankreichs von den Prinzipien der Rebublik entfernt. Die Schule als Vermittlerin der Werte der Republik scheint damit versagt zu haben.

Auf alle Muslime gerechnet liegt der Anteil bei 28 Prozent. Sie sind der Meinung, dass das islamische Rechtssystem, die Scharia, über den Gesetzen der Republik steht.

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Papst: «Es gibt keinen Gott des Krieges»

Beim diesjährigen «Weltgebetstag für den Frieden» in Assisi hat Papst Franziskus Gewalt im Namen der Religion eine scharfe Absage erteilt. Der Pontifex rief zum Gebet für den Frieden auf.
 
Papst Franziskus hat Gewalt im Namen Gottes scharf verurteilt. «Es gibt Papst: «Es gibt keinen Gott des Krieges» weiterlesen →
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Boko Haram ist in der Krise und darum gefährlicher

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in der Krise – und will dies kompensieren. Ein Chef droht, „die ganze Welt zu erschüttern“, der andere will „jede Kirche in die Luft sprengen“.
 
Im äußersten Nordosten Nigerias, in der Nähe des Tschadsees, tut sich Außergewöhnliches: In letzter Zeit sind Boko Haram ist in der Krise und darum gefährlicher weiterlesen →
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Mal mit, mal ohne Burka – IS verbietet in Mossul die Burka

Der Grund: Mehrere IS-Kämpfer wurden von verschleierten Frauen getötet.
 
Die Zuständigen der Terrormiliz haben ein Verbot der Vollverschleierung angeordnet, weil in letzter Zeit viele ihrer Kämpfer von Frauen in Burkas angegriffen und getötet wurden.
 
Das Verbot gilt in der nordirakischen IS-Hochburg Mossul. Dort müssen Frauen ihre Hüllen ablegen, um in gewisse Gebäude zu gelangen. Das Absurde daran ist, dass die Terrormiliz zuletzt immer Frauen ohne Verschleierung bestraft hatten. Manche wurden sogar exekutiert. Der Burka-Bann gilt lediglich in der Stadt. Außerhalb Mossuls gilt weiterhin eine Vollverschleierungspflicht.
 
Die Burka ist keine Religion
 
Einer der wichtigsten islamischen Gelehrten, Scheikh Khaled Omran von der Azhar-Universität in Kairo, in der ARD erklärt, dass es keinen religiösen Grund für Vollschleier gibt – sie seien lediglich „eine Tradition“. Weder der Koran, noch die Überlieferungen des Propheten gäben sie vor. Frauen könnten einen Nikab tragen, wenn das in ihrem Land üblich sei, doch dürften sie das nicht religiös rechtfertigen.
 
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