Mädchen haben Angst, auf die geschlechtsneutrale Toiletten zu gehen.

Die Einführung von geschlechtsneutralen Toiletten an Schulen in England hat negative Auswirkungen auf viele Mädchen. So berichtete die Daily Mail, dass etwa Mädchen während ihrer Monatsblutungen Angst hätten, auf Toilette zu gehen, weil sie fürchten, dass Jungs sich darüber lustig machen könnten.
 
Einige würden sogar in dieser Zeit ganz zu Hause bleiben. Andere Mädchen unterdrücken den Drang, auf Toilette zu gehen oder nehmen in der Schule keine Flüssigkeit mehr zu sich.
 
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Signalwirkung aus Abu Dhabi

Die Ruinen der Klosteranlage Sir Bani Yas rund 170 Kilometer von der Hauptstadt Abu Dhabi entfernt, sind seit Juni 2019 öffentlich zugänglich.

«Zumindest für 100 Jahre gab es hier eine christliche Gemeinschaft. Christen und Muslime lebten friedlich Seite an Seite»

Im Februar 2019 besuchte der Papst Abu Dhabi und unterzeichnete das Dokument über die Brüderlichkeit.

In der Folge wurden 16 Kirchen in Abu Dhabi zugelassen. Verschiedene Konfessionen sind dabei berücksichtigt worden: Katholische, Orthodoxe und Evangelische Kirchen wurden offiziell anerkannt.

Nun ist die Frage, ob bald weitere Gemeinden eröffnet werden können. Es fehlt an Kirchen, um die christliche Gemeinschaft aufzunehmen, von denen die meisten Einwanderer sind.

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Saudi-Arabien öffnet Tourismus für alte biblische Stätte

Die Atmosphäre in Saudi-Arabien ändert sich.

Eine Gruppe von 25 Personen besuchte den Berg Jebel al-Lawz im alten Land Midian. Frühe jüdische, christliche und beduinische Traditionen bestätigen, dass dieser Ort der wahre Berg Gottes ist. Diese Theorie steht im Widerspruch zum traditionellen Standort auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel.

Auf der Nordwestseite des Berges befindet ein massiver Stein, der in der Mitte geteilt ist und an seiner Basis Spuren von Wassererosion aufweist. Es wird vermutet, dass dies der Felsen ist, aus dem Moses das Wasser für die Israeliten fließen ließ.

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Amazonas-Synode

Die Amazonas-Synode tritt in die zweite Arbeitsphase. Bald haben alle Redner ihre Wortmeldungen abgegeben. Fast alle 185 Teilnehmer haben einen vierminütigen Redebeitrag geleistet. Zur Sprache kamen dabei rund 140 Themen.

Das Thema der dreiwöchigen Sonder-Bischofssynode lautet: „Amazonien – neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“.

Vor allem Fragen der Seelsorge kamen zur Sprache. Zentraler Aspekte ist dabei der Priestermangel, der vielen Gemeinden nur ein- bis zweimal im Jahr die Gelegenheit zur Eucharistiefeier ermögliche.

Als Vorschlag für solche Extremsituationen wurde mehr als 30 Mal die Weihe von bewährten verheirateten Männern – „viri probati“ – genannt. Diskutiert wurde auch über mehr Verantwortung und neue Ämter für Laien, auch für Frauen.

Insgesamt dringen weniger Informationen nach draußen als bei vergangenen Weltbischofstreffen. Das erschwert Beobachtern die Einschätzung von Stimmungen und Meinungen.

Der Papst erstellt das offizielle Schlussdokument.

weiterlesen →  https://www.obrist-impulse.net/amazonas-synode

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Algerien schließt eine weitere Kirche

Letzten Freitag 11.10.19 informierte die örtliche Polizei, dass man das Kirchengebäude der Full Gospel Church in Tizi Ouzou am Mittwoch, den 16. Oktober 2019 schließen werde, berichtet Open Doors.
 
Pastor Salah lud die etwa 700 Gemeindeglieder zu einer letzten gemeinsamen Versammlung ein. Die Gemeinde zählt zu den größten Algeriens.
 
Seit Anfang 2018 wurden damit bereits über 15 Kirchen in Algerien geschlossen.
 
Einige Gemeinden versammeln sich draußen im Freien, um den Herrn gemeinsam anzubeten. Andere Kirchen versammeln sich nun als Hauskirchen.
 
Auch andere Pastoren, deren Kirchen geschlossen waren, begannen, Versammlungen in den Häusern abzuhalten, doch die Regierung hat es ihnen untersagt.
 
Pastor Salah aus Tizi Ouzou hofft jetzt auf die Unterstützung anderer Christen: „Ich bitte die weltweite Gemeinde, dafür zu beten, dass der Herr während dieser Notlage bei uns sein wird. Ich hoffe auch, dass Christen auf der ganzen Welt ihre Regierungen bitten werden, die algerische Regierung aufzufordern, mit dem, was sie tut, aufzuhören.“
 
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Wenn Dekadenz verklärt wird

Heute gilt: Die Berufung auf die Mehrheit reicht als Argument für die eigene Meinung.
 
Die offensichtlichen Fehlentwicklungen der Demokratie werden übersehen. Sie werden geradezu als Krönung oder Auszeichnung verklärt.
 
Der Terror wird zur Tugend einer unbeugsamen „Gerechtigkeit“.
 
Aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst.
 
Wenn der Gleichheitsgedanke den Freiheitsgedanken besiegt, kippt es zugunsten der tyrannischen Demokratie.
 
Roger Hallam, dem Gründer der „Extinction Rebellion“ statuiert: „Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant.“ Dabei wird seine Moral zum Massstab aller Menschen, die man zu seinem Wohl unterdrücken darf.
 
Umso erstaunlicher mutet daher die Haltung der Kirchen an. Ihre Aufgabe wäre es, auch in der Krisenzeit der Demokratie sich nicht mit der Mehrheitsmeinung eins zu werden, weil diese gerade dominiert und einen „Imagegewinn“ bedeutet. Vielmehr hätte sie die Aufgabe, ihre Gläubigen zu erinnern, dass Wahrheit und Recht keine Sache des Mehrheitsprinzips sind.
 
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Angriff auf Deutsches Judentum

»Die Brutalität des Angriffs übersteigt alles bisher Dagewesene der vergangenen Jahre und ist für alle Juden in Deutschland ein tiefer Schock«, erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster.
 
»Die Tat von Halle am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur hat unsere Gemeinschaft auf das Tiefste in Sorge versetzt und verängstigt. Zuallererst sind wir jedoch erschüttert, dass zwei Menschen von dem skrupellosen Täter umgebracht wurden«.
 
Wie durch ein Wunder ist nicht noch mehr Unheil geschehen.
 
Als Ziel der Attacke werde in dem Dokument genannt, soviele „Anti-Weiße“ wie möglich zu töten.
 
Er spricht davon, dass er glaube, der Holocaust sei nie passiert und der Feminismus sei die Ursache für den Untergang der westlichen Zivilisation. Das Judentum sei an allem Schuld.
 
Solche Taten sind der Untergang der westlichen Zivilisation
 
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