Jesus aus jüdischer Sicht

– wie Juden heute Jesus verstehen.

Dienstag, 18. Dezember 2018, 10 Uhr

Radio Maria mit Hanspeter Obrist, Erwachsenenbildner in transkultureller Kommunikation, Israel-Reisen, Publizist, Schmerikon, www.obrist-impulse.net, 055 535 02 31

https://www.obrist-impulse.net/jesus-aus-juedischer-sicht-radio-maria

 

 

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Facebook-Revolution – Einschnitt in der europäischen Geschichte

Mehr als 55 Prozent der Franzosen sind von den Versprechungen des Präsidenten nicht überzeugt. Macrons Alleingänge, Bemerkungen und das Elitedünkel gegenüber dem einfachen Volk haben die Menschen tief verletzt und verärgert. Die Gelbwesten wollen ihre Blockaden an vielen Stellen in der Provinz fortsetzen.

Fachleute sagen, sieben von zehn Franzosen, mithin die Familien und die Mittelschicht, werden von den Maßnahmen gar nicht berührt.

Das Ende des Monats ist für die normale Bevölkerung das größere Problem als das Ende der Welt.

Die Menschen wollen ganz einfach mehr Anerkennung, mehr Lohn, mehr Sicherheit, weniger Angst.

In seinem Wahlkampf waren Partizipation und Bürgernähe sehr großgeschrieben. Macron verstand das französische Demokratiedefizit und versprach Abhilfe. Doch dann hat er das Gegenteil getan. Sein Auftreten, seine Entscheidungsfindung, sein Vorgehen wurden extrem autoritär (europäisch?).

Die nächsten Wahlen stehen in etwas mehr als fünf Monaten an, nicht nur in Frankreich, sondern in allen EU-Ländern.

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Paris leidet unter den Folgen des Parisers Klimaabkommens

‚Herr Präsident, wir schaffen es nicht, über die Runden zu kommen‘, und der Präsident antwortet, ‚wir werden einen Hohen Klimarat schaffen‘.

«Wandeln wir das System, nicht das Klima»

Macron kündigte an, dass er einen „Hohen Klimarat“ schaffen werde, dessen Ziel es sei, den Planeten zu retten und das „Ende der Welt“ zu vermeiden.

Das Medianeinkommen (20.520 Euro oder 23.000 Dollar pro Jahr) ist unhaltbar niedrig. Es zeigt, dass die Hälfte der Franzosen von weniger als 1710 Euro (1946 Dollar) im Monat lebt. Fünf Millionen Menschen überleben mit weniger als 855 Euro (973 Dollar) im Monat. Die Steuerlast (mehr als 45% des BIP) ist die höchste in den entwickelten Ländern.

Die öffentlichen Ausgaben machen immer noch rund 57% des BIP aus (16% über dem Durchschnitt der OECD-Länder) und zeigen keine Anzeichen einer Abnahme.

Am 17. Juni 2017 feierte man Macron noch als Retter Europas.

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Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?

Fast jeder auf der Welt kennt Weihnachten, das auch „Fest der Liebe“ genannt wird. Viele Menschen mögen die Adventszeit, weil sie in der kalten Jahreszeit für ein wenig Gemütlichkeit sorgt – man geht zusammen auf den Weihnachtsmarkt, zündet Kerzen an, Kinder basteln Sterne und backen Plätzchen. Weihnachten ist für viele ein ganz besonderes Fest, was gemeinsam mit der Familie gefeiert wird. Und nicht zu vergessen die Geschenke, über die sich besonders die Kinder freuen.

Aber warum feiern wir überhaupt Weihnachten?
Der NDR hat im Jahr 2014 eine Umfrage gemacht.

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Nikolaus – Ein Mann für alle Fälle

Der Nikolaustag oder Samichlaustag (Schweiz) ist am 6. Dezember.

Willst du ein Nikolaus sein? Dafür musst du nicht von Tür zu Tür ziehen und Stiefel füllen. Überlege einmal, wer gerade Unterstützung nötig hat. Du kannst seelisch, praktisch oder finanziell helfen. Das erfordert mehr Mut und Fingerspitzengefühl. Lass dich von der Tradition inspirieren.

Seit dem 4. bzw. 7. Jahrhundert gibt es Legenden über zwei Bischöfe, welche ihr Amt in Myra bzw. Pinora (jeweils in Kleinasien) bekleideten und beide den Namen Nikolaus trugen.

Von Anfang an standen Menschenfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft im Mittelpunkt der legendenhaften Überlieferungen. Ein Mann für alle Fälle.

Im 10. Jahrhundert wurde die Nikolausverehrung von der byzantinischen Prinzessin Theophanu in Mitteleuropa eingeführt.

Das heimliche Bringen der Nikolausgaben bei Nacht wurde seit dem 15. Jahrhundert üblich. Seit dem 17. Jahrhundert tritt die Figur des Bischofs Nikolaus persönlich auf.

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Vandalismus an einer Synagoge in Basel

«Ich lebe seit 16 Jahren in Basel. Es ist das erste Mal, dass ich um mich und meine Familie Angst habe» sagt Rabbiner Zalmen Wishedski von Chabad Lubawitsch in einer Mitteilung.

In der Nacht auf Samstag wurde ein Fenster einer Basler Synagoge beschädigt. Es handelt sich um Räumlichkeiten der orthodox-jüdischen Bewegung Chabad Lubawitsch an der Ahornstrasse.

Der Vorfall an der Ahornstrasse ist nicht der erste Vandalenakt gegen Institutionen der jüdischen Gemeinde Basels.

Trotzdem wird die Gemeinde am Dienstag um 18.30 Uhr, wie schon die letzten 15 Jahre ein öffentliches Chanukka-Fest auf dem Marktplatz organisieren.

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Advent – Freudige Erwartung auf die Ankunft des Erlösers

Die vier Sonntage stehen symbolisch für die viertausend Jahre, in denen die Menschen auf die Ankunft des verheißenen Erlösers warten mussten.

Advent kommt von „advenire“, was auf Lateinisch Erwartung oder Ankunft bedeutet. Die Adventszeit beginnt am Sonntag zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember und dauert bis zur Nacht vom 24. auf den 25. Dezember.

Die ersten Belege für eine Art Adventsliturgie in der Kirche im 4. Jahrhundert stammen aus Spanien und Gallien.

Mit dem ersten Adventssonntag beginnt auch das katholische und evangelische Kirchenjahr.

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