Jesus soll geschlechtsneutral werden

Wie das Allgäuer Anzeigeblatt am 23.1.2017 berichet, hat die Katholische Nachrichten Agentur gemeldet, dass ein an­gli­ka­ni­sches Theo­lo­gie-Col­le­ge in Ox­ford möch­te, dass über Je­sus künf­tig ge­schlechts­neu­tral ge­spro­chen wird.

Die Stu­den­ten sol­len das „Er“ ver­mei­den und Je­sus „Kind Got­tes“ statt „Sohn Got­tes“ nen­nen, wie die Sun­day Ti­mes be­rich­tet. Statt „Er“ schlägt das Col­le­ge Wy­clif­fe Hall „the one who“ (deutsch: je­ner, je­ne, je­nes) vor. Die männ­li­che Re­de sei „se­xis­tisch“und ver­hin­de­re, dass Frau­en sich als „gleich­be­rech­tig­te Kin­der Got­tes“ füh­len könn­ten.

Der Begriff Sohn Gottes ist jedoch mehr als nur ein Kind Gottes. Alle die wollen sind Kinder Gottes, doch Sohn Gottes kann nur einer sein. So schreibt Johannes: 1.Johannes 4,15 „Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.“

weiterlesen: http://www.obrist-impulse.net/jesus-soll-geschlechtsneutral-werden

 

 

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Unruhen in Frankreich – Ende vom multikulturellen Experiment?

Es sind keine Inder, Vietnamesen, andere Asiaten oder sonstige Migranten, die ebenfalls millionenfach in Europa und Frankreich leben. Es sind leider arabische und schwarzafrikanische Jugendliche moslemischen Glaubens, die den französischen Staat und die Mehrheitsgesellschaft mit den Mitteln der totalen Zerstörungen und Implementierung von No-Go-Areas herausfordern.
 
Diese Menschen sehen sich als Opfer einer angeblich rassistischen Politik Frankreichs. Merkwürdig, denn andere Migranten asiatischer oder indischer Herkunft haben nicht dieselbe Wahrnehmung. Warum nicht? Das fragt sich Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist.
 
So hat es immer im Nahen Osten begonnen, schreibt er. Jedes Mal wenn eine Regierung demokratische Strukturen vorsichtig einführen wollte, antworteten die Massen mit dem lauten Ruf nach dem totalen Islam.
 
Er schreibt: In der islamischen Welt lernten wir als Moslems, dass es unsere ewige Aufgabe daran besteht, den Islam als wahre Religion, quasi eine alternativlose Monokultur, Kultur Allahs, die für die gesamte Erde ihre absolute nicht zu widersprechende Gültigkeit hat, zu etablieren. Erleiden die Gläubigen in ihrer Weltnation (UMMA) eine Niederlage, wie z.B., wenn die anderen sie daran hindern, ihre Religion Unruhen in Frankreich – Ende vom multikulturellen Experiment?
 
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Eltern sollen für Postings ihrer Kinder haften

„Eltern haften für ihre Kinder“ – ein Satz, der auch in Österreich hinsichtlich Hass- Postings von Strafunmündigen zur Diskussion steht.

In Israel werden Eltern zur Rechenschaft gezogen, wenn ihre Kinder vergiftete Ideologien im Netz verbreiten.

Soziale Medien spielen bei Rekrutierung von jugendlichen Dschihadisten und der Verbreitung von extremistischem Gedankengut eine wesentliche Rolle. Dagegen anzukämpfen ist aber nur möglich, wenn auch die Anbieter „mitspielen“.

Darin liegt laut Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka und seinem israelischen Amtskollegen Gilad Erdan das Problem: Was bei Kinderpornografie funktioniert, passiert bei Hass- Postings nicht.

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Das Leid brachte ihn zum Umdenken

«Der Koran sagte, dass Mohammed eine Barmherzigkeit für die Welt sei. Aber ich erlebte den Islam als eine Religion des Schwertes, des Mordes und des Terrors.»
 
Hassan Abu Hamza (33) schloss sich früh der Al-Qaida im Irak an. Nach einer Haftstrafe in Syrien gründete er eine eigene Terror-Gruppe. Später schloss er sich dem syrischen Al-Qaida-Ableger an. Er wurde Heerführer und Scharia-Richter.
 
Er kehrte in sich und machte sich Gedanken über all diese Fragen. Schliesslich verliess er die Al-Qaida und Syrien in Richtung Türkei. «In Istanbul vertiefte ich mich in die kritische Analyse des Korans. Ich kehrte dem Islam den Rücken, wurde Atheist und fand Gefallen am Humanismus.»
 
Hassan zog weiter nach Deutschland. Er suchte nach Gott. Er fragte, ob es der Gott des Islams ist, ob Jesus oder Buddha. «Ich suchte die Wahrheit und las die Bibel. Nach vielen Diskussionen stellte ich fest, dass das Christentum das ist, was ich suche. Gott ist Liebe und Jesus ist das Heil und die Erlösung.»
 
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Mehrheit in Europa für Zuwanderungsstopp

Die Medien konzentrieren sich darauf eine Anti-Trump-Stimmung zu erzeugen. Doch genau das hat Trump im Wahlkampf beflügelt und die Kompetenz der Medien in Frage gestellt.
Eine klare Mehrheit der Europäer spricht sich laut einer aktuellen Umfrage für einen sofortigen Zuwanderungsstopp aus muslimischen Ländern aus.
 
Die Studie mit 10.000 Teilnehmern hatte der in London ansässige renommierte Thinktank Chatham House in Auftrag gegeben.
 
Was denken die Europäer eigentlich über die Zuwanderung von Muslimen?
 
55 Prozent der befragten Europäer stimmen demnach dieser Aussage zu. 25 Prozent konnten sich nicht entscheiden, nur 20 Prozent wären gegen einen Einreisebann.
 
Muslima Saïda Keller-Messahli kritisiert die Untätigkeit gegen integrationsunwillige Muslime und hetzerische Prediger. Rund 40’000 Muslime in der Schweiz stehen gemäss Saïda Keller-Messahli unter dem Einflussbereich der saudischen Salafisten.
 
Keller sagt: Ich bin nicht generell gegen Moscheen. Als es um die Minarett-Abstimmung ging, habe ich bis zur Erschöpfung für Minarette gekämpft. Doch mittlerweile habe ich dazugelernt. Ich bin für eine Moschee der Erneuerung: jederzeit offen für alle Menschen, ohne räumliche Ausgrenzung der Frauen, wo eine kritische Diskussion über den Islam und den Koran gepflegt wird und wo die demokratisch gewählte Imamin oder der Imam folgende Voraussetzungen erfüllt: Verbundenheit mit der Schweiz, Fachkompetenz auf Hochschulebene, persönliche Integrität und Mut zur Erneuerung.
 
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Valentinstag – Herkunft und Traditionen

Die Tradition des Valentinstags am 14. Februar wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Er war im dritten Jahrhundert der Bischof der italienischen Stadt Terni. Einer Überlieferung zufolge traute er heimlich mehrere Brautpaare, darunter Soldaten. Nach dem damaligem kaiserlichem Befehl von Claudius II. waren Ehen zwischen Menschen unterschiedlicher Stände und Völker verboten. Als alles aufflog, wurde Valtenin auf Befehl des Kaisers Claudius II. am 14. Februar 269 enthauptet.
 
In Saudi-Arabien steht der Valentinstag auf der Verbotsliste des islamischen Rechts.
 
Wie wird Valtenin in anderen Ländern gefeiert?
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Visa-Verbot für fünf muslimische Länder in Kuwait?

Kuwait sagt, dies ist eine Falschmeldung!

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