Kein zivilisiertes Gespräch über Trans-Themen

Das musste Angelos Sofocleous in England erfahren. Er wurde als «transphobisch» bezeichnet, weil er im September 2018 auf seinem eigenen Twitter-Kanal einen Artikel von James Kirkup (Spectator Kolumnist) teilte , mit dem Title: «Is it a crime to say women don’t have penises» («Ist es ein Verbrechen zu sagen, dass Frauen keine Penisse haben?»).

Anscheinend schon, den der lang stellvertretende Redakteur der Philosophiezeitschrift «Critique» der Durham Universität, hat seinen Job als Redakteur nach drei Tagen verloren. Bislang galt diese Aussage als wissenschaftlich erwiesen.

In seiner Rücktrittserklärung als Präsident der «Humanist Students» hielt Sofocleous fest, dass die LGBT-Humanisten «keine Kritik dulden können, weder an ihrer Bewegung noch an ihren Ideen, und nicht in der Lage sind, ein zivilisiertes Gespräch über Themen zu führen, über die sie anderer Meinung sind.»

Mitglieder, die ansonsten die Meinungsfreiheit und ein Umfeld fördern, in dem Ideen und Meinungen diskutiert und angefochten werden können, entfernten ihn aus ihrem Kreis.

Seit wann ist Genderkritik eine Gedankenkritik?

Der getwitterte Artikel handelte vom Streits zwischen Trans-Befürwortern und Feministinnen. Für letztere steht die Biologie über der Sprache.

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Chinesische Hausgemeinde feiert Gottesdienst auf der Straße

Die lokalen Behörden schlossen eine Hausgemeinde in Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Doch statt sich einschüchtern zu lassen, reagierten die Gemeindeglieder mit einem kräftigen ‚Nein‘ und halten seither ihre Gottesdienste in Parks ab.

Die Leute brachten das Evangelium auf die Straße und haben begonnen, ihre Gottesdienste in Parks abzuhalten, während die Behörden völlig verwirrt zuschauen und nicht wissen, was sie tun sollen

«Zum ersten Mal sagen die Leute in ganz China ‚Nein!‘ zu dem, was die kommunistische Partei will – nämlich Kontrolle», schreibt Gregory zu dem Video. «Kontrolle über das, was sie tun, was sie glauben, wo sie hingehen können, was sie sagen dürfen.»

Der Pastor der Gemeinde wurde zwar vorübergehend von den Behörden festgenommen, ist mittlerweile aber wieder frei.

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Die Kirche braucht echte innere Umkehr

„Die Erneuerung der Kirche steht bestenfalls am Anfang: zu viel Macht, zu wenig Evangelium.“

Der meiste Teil der Predigt des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki zur erschütternden Studie über innerkirchlichen Missbrauch in der Frühmesse bei der DBK-Vollversammlung 26. September 2018 erfolgte schweigend. Vor den in Fulda versammelten Bischöfen hatte er zuvor gesagt, dass die Erkenntnisse aus der Studie ihn fassungslos gemacht hätten. Er schäme sich für das, was durch die Kirche geschehen ist. Er selbst wolle nicht durch Wegsehen, Vertuschen oder Bagatellisieren ein Mittäter werden, so der Kölner Erzbischof. Er rief zu Umkehr und Buße auf.

Initiative Pontifex:
Das Ausmaß des Missbrauchs im Klerus zeugt von einer unermesslichen Glaubensleere und Gottesferne unter Priestern. …

Christus ist Sieger. … Auch wenn es so aussieht, als wäre die Kirche am Ende. Christus vergisst seine Braut nicht, er liebt sie, er rettet sie.

Papst Benedikt XVI. sagte 2010: „Die größte Verfolgung der Kirche erwächst aus den Sünden der Kirche“ (11.5.2010).

Das sind 4,4 Prozent aller Kleriker aus dem untersuchten Akten im Zeitraum von 1946 bis 2014.

Die meisten Täter könnten durch Verjährung nicht mehr strafrechtlich belangt werden.

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49 Tage Seenot überlebt durch Glaube und Bibel

Aldi Novel Adilang (18-19) arbeitete auf einer schwimmenden Fischfalle 125 Kilometer draußen auf dem Meer, schreibt die Jakarta Post. Dort war er Lampenwärter. Auf dem Floß befindet sich eine kleine Hütte. Unterstützt von Bojen schwimmt das Rumpon mitten auf dem Ozean und ist am Meeresboden durch ein langes Seil befestigt.

Vom Betreiber der Fischfalle hatte der Jugendliche den Auftrag, sechs Monate lang jede Nacht die Lampen an der Apparatur mit einem Stromgenerator anzumachen, um Fische anzulocken. Jede Woche schickte der Besitzer jemanden, um die Fische aus der Falle zu lesen. Dieser gab dem jungen Indonesier wieder Vorrat für eine Woche: Nahrung, Gas zum Kochen, sauberes Wasser und Treibstoff für den Generator. Auch hatte er ein Walkie-Talkie.

Nachdem Adilang sich mehrere Monate um die Fischfalle gekümmert hatte, riss ein starker Wind sie am 14. Juli von der Fixierung los und trieb ihn von der Nordküste der indonesischen Insel Sulawesi in Richtung Guam, mitten im Pazifik. Nun musste er um sein Überleben kämpfen, da sein Vorrat knapp war.

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Ausbreitung des Christentums in China durch informelle Treffen

Johannes Hartl hatte in China die Gelegenheit, an verschiedenen Orten Christen kennen zu lernen, die ihren Glauben in einer der vielen Hauskirchen leben. Die Entwicklung in China ist allgemein so rasant und von Region zu Region verschieden, dass generelle Aussagen über die Riesennation immer schwierig sind.

Das Wachstum des Christentums in China ist unaufhaltsam. Praktisch täglich entstehen neue Untergrundkirchen. Besucht man eine der illegalen Hauskirchen, trifft man dort praktisch ausschließlich Christen der ersten Generation

Einer der Gründe für die religiöse Offenheit der Chinesen ist der spirituelle Hunger, den viele jetzt spüren, nachdem es ihnen materiell besser geht als je zuvor.

Die Lage für die Christen spitzt sich momentan wieder zu, doch die Chinesen sind es allgemein gewöhnt, dass Repressalien durch die Regierung kommen und gehen und ich fand die chinesischen Christen furchtloser und weniger durch akute Verfolgung beeinträchtigt, als ich gedacht hatte.

Die rasante Ausbreitung des Christentums dort ist untrennbar von dem Phänomen der Hauskirche: eines informellen Treffens bei jemandem zuhause. Das hat mir schon zu denken gegeben. Die Nachfolge Jesu scheint wirklich dann am besten zu funktionieren, wenn sie mit Gemeinschaft, Freundschaft und geteiltem Leben einhergeht.

Der Verkauf von Bibeln ist derzeit wieder einmal verboten – umso mehr wird das Wort Gottes geliebt. Die Geheimtreffen sind nicht ohne Gefahr für die Besucher – umso kostbarer sind sie ihnen.

Mit einer gemeinsamen Erklärung haben sich 48 Pekinger Hauskirchen gegen die zunehmenden Einschränkungen der Religionsfreiheit durch die kommunistische Partei und Regierung in China zur Wehr gesetzt. Das berichtet das Hilfswerk für verfolgte Christen, Open Doors.

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Katastrophe mit Ansage – Hintergründe zu Idlib

Russland kann das verhindern. Aber es gibt bislang kein Anzeichen, dass Russland davon absieht.

Der Westen sieht ohnmächtig zu. Das hat damit begonnen als Obama bei dem Giftgas-Einsatz Assads seine angekündigte militärische Aktion unterlassen hat und damit das Signal gegeben, dass Russland, Iran und Assad militärisch freies Feld haben. Dort wo der Westen sich zurückzieht, werden andere das Vakuum füllen.

Die UN, die ebenfalls einmal mehr zuschauen.

Die wiederholten Verweise auf Idlib als ‚Terrorhochburg‘ stützen die Darstellungsweise des Regimes, der zufolge die gesamte Opposition aus Terroristen bestehe. Zudem wird so die internationale Gemeinschaft aus der Pflicht entlassen, die dortigen Zivilisten beschützen zu müssen. Doch ist diese Charakterisierung der Provinz inkorrekt.

Die Türkei ist die Schutzmacht hinter den Rebellen in Iblib. Es ist ein Konfrontation zwischen Sunniten und Schiiten unter Assad.

Erdogan sagte: „Wenn die Welt die Tötung von Zehntausenden von unschuldigen Menschen ignoriert, um die Interessen des Regimes zu fördern, werden wir weder von der Seitenlinie aus zusehen noch an einem solchen Spiel teilnehmen“.

Russland, der Iran und die Türkei stehen unter einem wirtschaftlichen Druck. Der russische Rubel hat gegenüber dem Dollar rund 14% nachgegeben. Putin steht zwischen den Sunniten und Schiiten – beide mögen ihn nicht wirklich. Auch der Westen hat mit ihm seine Probleme. Russland ist in keiner guten Situation weder Politisch noch Finanziell.

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Beleidigung des Islams als Tatmotiv der Messerattacke in Amsterdam

Nach der Messerattacke im Hauptbahnhof von Amsterdam hat der Angreifer als Motiv Beleidigungen des Islams in den Niederlanden angeführt. Ermittler teilten am Montag weiter mit, der Mann habe ausgesagt, seine Opfer willkürlich ausgewählt zu haben.

Der 19-jährige Afghane hatte am Freitag zwei US-Touristen niedergestochen und schwer verletzt. Der Täter lebte in Deutschland und war laut der Staatsanwaltschaft mit dem Ziel nach Amsterdam gereist, die Attacke zu verüben, weil weiterlesen →

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